China

G-20 bitte übernehmen Sie!

Wenn sich die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten am 3. und 4. November in Cannes treffen, wird ein Thema, das die französische Präsidentschaft Anfang des Jahres noch mit großem Trara angepriesen hatte, nur eine untergeordnete Rolle spielen: Rohstoffspekulation. Andere dringende Fragen werden diese Diskussion überschatten, obwohl sie kein bisschen von ihrer Bedeutung eingebüßt hat, vor allem nicht für die Armen dieser Welt.

Pressemitteilung: “Wer abhängig ist, zahlt.” Wieviele Weckrufe braucht Europa?

Einige Wochen lang wehte über Europa in Sachen “Seltene Erden” ein laues Lüftchen der Hoffnung. Seit Juli waren die Preise, die seit Jahresbeginn dramatisch gestiegen waren, wieder im Sinken. Doch bevor falscher Optimismus sich ausbreitet, kommt jetzt wieder eine schlechte Nachricht aus China. Chinas Staatskonzern „Inner Mongolia Baotou Steel Rare-Earth Group Hi-tech“ – der weltgrösste Produzent von Seltenen Erden – hat entschieden, die Produktion für einen Monat still zu legen, um die Preise “zu stützen”.

Die Rohmaterialversorgung der EU sichern

Die Union sucht Lösungen, um ihre Versorgung mit Seltenerden zu sichern, mit denen Hightech-Produkte hergestellt werden. Etwa 95% dieser Seltenerdmetalle stammen aus China. Im Bericht von europarltv, den Parlamentsnachrichten, äußert sich auch Reinhard Bütikofer zu den Seltenen Erden.

European Parliament’s solidarity with Liu Xiaobo

Commenting on tomorrow’s Nobel Peace Price ceremony, Heidi Hautala, Chair of the Human Rights Sub-Committee and Reinhard Bütikofer, Vice President of the Green Group, said in a recent press notice, that they see the Nobel Peace Price ceremony as an important and necessary signal of support to defenders of human rights in China and throughout the world.