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	<title>Reinhard Bütikofer &#187; usa</title>
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		<title>Jill Stein: Grüne US-Präsidentschaftskandidatin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kann durchaus das beste Ergebnis von Ralph Nader übertreffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jill Stein aus Massachusetts ist die grüne Präsidentschaftskandidatin in den USA. Sie ist eine sehr sympathische, wahlkampf-erfahrene Aktivistin, tritt für einen Green New Deal ein und hat mit Ben Manski aus Wisconsin einen exzellenten Kampagnen-Manager. Sie kann durchaus das beste Ergebnis von Ralph Nader übertreffen. <a href="http://www.taz.de/Gruene-in-den-USA/!86846/" target="_blank">Die taz interviewte sie.</a></p>
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		<title>Kampf gegen Rohstoff-Spekulation: Ein Schrittchen nach vorne</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Barnier]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute legt EU-Kommissar Barnier die erneuerte Richtlinie über Märkte für 
Finanzinstrumente (MiFID) vor. Worum geht es?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kampf gegen Rohstoff-Spekulation: Ein Schrittchen nach vorne</strong></p>
<p>Heute legt EU-Kommissar Barnier die erneuerte Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) vor. Worum geht es?</p>
<p>Die Spekulation bei Rohstoffen und damit das Schwanken von Rohstoffpreisen hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Ihre schwersten Auswirkungen machen sich in den ärmsten Ländern bemerkbar. Ab und zu, wenn es zu Hungerrevolten kommt, wird das auch bei uns kurz wahrgenommen. Tatsache ist: In 2008 erreichten eine ganze Reihe von Grundstoffmärkten (Lebensmittel, Metalle, Energie etc.) ihr höchstes Niveau und sind dann in der zweiten Jahreshälfte beträchtlich gefallen. 2010 und 2011 geschah ähnliches.</p>
<p>Die Volatilität von Rohstoffpreisen beeinträchtigt auch bei uns Industrie und  Konsumenten. Hohe Rohstoffpreise sind zum einen Resultat  der fundamentalen globalen Veränderungen. Westliche Industriestaaten sind nicht mehr die einzigen, die mit ihrem Heißhunger auf Rohstoffe die Märkte beeinflussen. Im Zuge der Globalisierung kommt etliche Schwellenländer mit ähnlichem Bedarf dazu.</p>
<p>Aber es sind auch eine ganze Reihe von weiteren nicht-staatlichen Akteuren, die jetzt in Rohstoffmärkten mitmischen und sie aufmischen. Neben Rohstoffhändlern spielen auch Hedge-Fonds, Index Funds und Banken mit. Rohstoffmärkte und Finanzmärkte haben sich zunehmend verflochten. Es wird immer mehr virtuell mit Rohstoffen gehandelt. Laut dem Handelsblatt wurden im Mai an der Chicago Börse zum Beispiel rund 350 Millionen Tonnen Weizen virtuell gehandelt, was mehr als der Hälfte der weltweiten Weizenproduktion dieses Jahres entspricht.</p>
<p>Gegen diese Fehlentwicklungen gibt es eine klare Forderung: Die Politik sollte eingreifen, um damit zu sorgen, dass auf solche fundamentalen Güter wie Lebensmittel nicht spekuliert wird.</p>
<p>Die USA haben mit ihrer Dodd-Frank Gesetzgebung damit begonnen. Diese Woche hat endlich die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) nach kontroverser Debatte beschlossen, &#8220;position limits&#8221; auf den Handel mit Öl, Metallen und Getreide zu setzen. Das Grundprinzip: Ein Händler soll nur noch eine begrenzte Zahl von Kontrakten eingehen können. So soll die Spekulation eingedämmt werden.</p>
<p>In der EU haben wir solche Maßnahmen auch viel besprochen, unter anderem in einer Anhörung des Industrieausschusses zu Rohstoffen. Auch in der Kommission wogte die Diskussion hin und her. Als im September ein MiFID-Entwurf bekannt wurde, der dem amerikanische Vorbild folgte, hieß es zugleich, es gebe von den Mitgliedsstaaten (vor allem Großbritannien) starke Vorbehalte.</p>
<p>Kommissar Barnier hat sich nun nicht abschrecken lassen und schlägt zeitweilige &#8220;position limits&#8221; durch die European Securities and Markets Authority (ESMA) vor wenn die Mitgliedstaaten selber nicht genügend eingreifen. Ein kleines Schrittchen nach vorne gegen Rohstoff-Spekulation. Weitergehende Forderungen wie von <a href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/nahrungsmittel_spekulation/index_ger.html">Foodwatch</a> gerade erhoben wurden sind damit aber nicht vom Tisch.</p>
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		<title>Schiefergasland NRW?</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2011/02/18/schiefergasland-nrw/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 16:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
		<category><![CDATA[Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Schiefergas]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird das Kohleland NRW neuerlich zum Schiefergasland? Antworten im Interview mit Reinhard Bütikofer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2011/02/bauarbeiter_300.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2288" title="bauarbeiter_300" src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2011/02/bauarbeiter_300.jpg" alt="" width="110" height="110" /></a>Wird das Kohleland NRW neuerlich zum Schiefergasland? Ist die Euphorie großer Ölkonzerne gerechtfertigt? Was hiesse das für Betroffene und Umwelt? Wen würde das was kosten? Sind vorhandene Regelungen ausreichend? Viele Fragen, (noch) zu wenig Antworten. Dabei legt ein Blick in die USA, wo Schiefergas massiv gefördert wird, Vorsicht nahe. Mehr Infos <a href="http://www.wdr.de/tv/bab/sendungsbeitraege/2011/0216/erdgas.jsp">in diesem Beitrag vom WDR</a>.</p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2010-1158+0+DOC+XML+V0//EN&amp;language=EN">Schriftliche Anfrage von Reinhard Bütikofer an die Kommission</a><br />
<a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2010/11/05/schiefergas-wertvolle-ressource-oder-umweltraubbau/">PM aus dem Oktober 2010</a></p>
<hr />Foto:<a href="http://www.flickr.com/photos/jepoirrier/4293496251/sizes/z/in/photostream/"> &#8220;Construction Worker&#8221; von jeppoirrier</a> via flickr.com, lizensiert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">Creative Commons BY-SA 2.0</a></p>
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		<title>VIDEO: Transatlantic relations after the midterms</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 19:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Transatlantische Beziehungen]]></category>
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		<description><![CDATA[In this video interview, Reinhard Bütikofer discusses the impact of the 2010 U.S. midterm elections on transatlantic relations with Bill Drozdiak and Constanze Stelzenmüller.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In this video interview, Reinhard Bütikofer discusses the impact of the 2010 U.S. midterm elections on transatlantic relations with Bill Drozdiak and Constanze Stelzenmüller.</p>
<p>
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.greens-efa-service.eu/medialib/flash/gesmp2.swf" width="590" height="350"><param name="movie" value="http://www.greens-efa-service.eu/medialib/flash/gesmp2.swf" /><param name="allowScriptAcess" value="sameDomain" /><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="FlashVars" value="mediaXML=http://greens-efa-service.org/medialib/mp2/pub/en/flvmc2xml/1827" /></object></p>
<hr />Foto: Flügelwesen/<a href="http://www.photocase.com">photocase.com</a></p>
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		<title>Greens EFA hearing on transatlantic relations</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
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		<description><![CDATA["What impact will the U.S. Congressional elections have on the transatlantic partnership?", Wednesday 10 November 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2009/11/congress_300_275.jpg"><img src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2009/11/congress_300_275-150x150.jpg" alt="" title="congress_300_275" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-906" /></a>Dear Colleagues and Friends,<br />
The outcome of the U.S. midterm elections will have significant impact on Washington&#8217;s priorities in many areas including climate change, international economic governance or security and defense.<br />
Our hearing will examine how the composition of the next U.S. Congress will affect the transatlantic relationship. It comes at a timely juncture, as preparations are underway for the upcoming EU-US Summit in Lisbon. </p>
<p><strong>&#8220;What impact will the U.S. Congressional elections have on the transatlantic partnership?&#8221;</strong><br />
Wednesday 10 November 2010, 17:00 &#8211; 18:30<br />
European Parliament room ASP 1G3<br />
The introductory remarks will be given by Reinhard Bütikofer MEP, Vice-Chair of the Greens/ EFA in the European Parliament </p>
<p><strong>Inputs by Dr. Constanze Stelzenmüller</strong>, Senior Transatlantic Fellow with the German Marshall Fund of the United States in Berlin,<br />
and<br />
<strong>William Drozdiak</strong>, President of the American Council on Germany in New York City.<br />
Presentations will be followed by discussion and Q&#038;A. Interpretation will be provided.</p>
<hr />
<div xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" about="http://www.flickr.com/photos/mattimattila/2710323529/"><a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/mattimattila/">http://www.flickr.com/photos/mattimattila/</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a></div>
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		<title>Niederlage für Obama keine gute Nachricht für Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 10:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Niederlage von Präsident Obamas Demokraten ist keine gute Nachricht für Europa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.democrats.org/" target="_blank">Präsident Obamas Demokraten</a> haben eine Niederlage von historischem  Ausmaß erlitten. Das ist keine gute Nachricht für Europa. Nur einmal  hatten die Demokraten vorher überhaupt in solchen Dimensionen verloren,  1938. Der Sieg der Republikaner ist ein Sieg für´s Nein-Sagen, nicht für  ein alternatives Programm. Es ist auch kein Sieg, den sie ihrerseits in  Gesetzeshandeln übersetzen könnten, denn im Senat verfehlten sie die  Mehrheit. Damit stehen der US-Politik zwei Jahre Blockade ins Haus, die  von Anfang an vom Wahlkampf für 2012 geprägt sein werden.</p>
<p>Seine Gesetzgebungsagenda kann <a href="http://my.barackobama.com/page/content/pollingplacesplash/?source=splash" target="_blank">Präsident Obama</a> für die nächsten zwei  Jahre weitgehend abschreiben. Dass er seine bisherige Politik unter  Nutzung seiner Exekutiv-Privilegien fortsetzen wird, wie der liberale  Teil der Demokraten hofft, bezweifle ich. Denn die knappe demokratische  Mehrheit im Senat wird das kaum mittragen. Würde er etwa über die  Umweltbehörde ernsthafte Klimapolitik betreiben wollen, wäre damit zu  rechnen, dass ihm der Senat schnell einen Strich durch die Rechnung  macht. Substanzielle Klimapolitik der USA wird es auf absehbare Zeit  nicht geben. Das ist kurz vor dem<a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2010/04/12/%E2%80%9Evon-bonn-nach-cancun-die-rolle-der-eu-in-den-internationalen-klimaverhandlungen%E2%80%9C/" target="_blank"> Klimagipfel in Cancun </a>eine dramatisch  schlechte Nachricht.</p>
<p>Die Chancen auf eine neue Zuwanderungspolitik der USA sind mit dem Wahlergebnis zum Kongress noch weiter gesunken.</p>
<p>In der Außenpolitik im Nahen Osten wird Obamas Spielraum durch die  Gewinne der Republikaner eingeschränkt werden. Ein Gewinner der US-Wahl  heißt Netanjahu, ein Verlierer Abu Mazen. Im Verhältnis der USA zur  Türkei, zu Syrien oder gar zum Iran werden voraussichtlich die  konfrontativen Töne zunehmen.</p>
<p>Hoffentlich kann Präsident Obama noch vor Beginn der Amtszeit der neuen  Senatoren die Ratifizierung des <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/start108.html" target="_blank">START Abkommens </a>durch den Senat lotsen,  sonst droht dieser wichtige Schritt im Verhältnis der USA mit Russland  ein Opfer des Wahlergebnisses zu werden.</p>
<p>Was die neuen Käfteverhältnisse im Kongress für die Afghanistanpolitik  bedeuten werden, bleibt abzuwarten. Der Krieg ist in den USA unpopulär,  aber bei der Republikanern sieht man die Rückzugsstrategie Obamas sehr  kritisch. Der Ansatz der Obama-Administration, eine realistischere  Perspektive auf die neuen globalen Kräfteverhältnisse zu entwickeln,  dürfte durch eine vom amerikanischen Exzeptionalismus überzeugte Rechte  erschwert werden. Als internationale Führungsmacht werden die USA  jedenfalls durch das Wahlergebnis, das Stillstand bedeutet, insgesamt  geschwächt.</p>
<p>Die Republikaner, die mit der Wahl deutlich nach rechts gerückt sind,  werden an ihrer Mehrheit im Repräsentantenhaus nicht viel Freude haben.  Da die Demokraten weiter den Senat kontrollieren, wird die Mehrheit im  House in aller Regel ausgebremst werden und in zwei Jahren nicht sehr  viel vorweisen können. Ihre Versprechen, Obamas Politik zu revidieren,  vor allem bei der Gesundheitsreform, werden sie aber nicht umsetzen  können.</p>
<p>Alle Umfragen, die der <a href="http://www.gmfus.org/" target="_blank">German Marshall Fund</a> in den letzten Jahren  gemacht hat, zeigen, dass die Unterschiede zwischen europäischer  Mehrheitsmeinung und US-Republikanern deutlich größer ist, als dies  gegenüber den Demokraten der Fall war. Dabei war die Kooperation mit  Präsident Obama auch keineswegs einfach. Die transatlantische  Kooperation wird also durch die neue Lage in Washington schwieriger.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bilanz der Rede von US-Vizepräsident Joe Biden</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Reinhard Bütikofer gibt im Videointerview eine Bewertung zu Joe Bidens Rede vor dem EP. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Vizepräsident Joe Biden hat am 06. Mai 2010 eine Rede im  Europäischen Parlament gehalten. Dazu gibt Reinhard Bütikofer im Videointerview eine Bewertung&#8230;direkt vor Joe Bidens Dienstwagen.</p>
<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2010/05/06/bilanz-der-rede-von-us-vizeprasident-joe-biden/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr />Foto: photocase.de/steffne</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Van Rompuy&#8217;s Voicemail</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/04/23/van-rompuys-voicemail/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Barroso]]></category>
		<category><![CDATA[obama]]></category>
		<category><![CDATA[Transatlantische Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[van Rompuy]]></category>

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		<description><![CDATA[Sometimes we Europeans are really good at not liking ourselves. Full of self-critical enthusiasm, we have, for decades, been obsessed with the snide remark by Henry Kissinger that Europe has no single telephone number. Well, under the rules of the Lisbon Treaty a few new broadband lines have now been installed for Barack Obama or Hu Jintao to use around-the-clock, 24/7...but some would prefer to stick with self-deprecation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sometimes we Europeans are really good at not liking ourselves. Full of self-critical enthusiasm, we have, for decades, been obsessed with the snide remark by Henry Kissinger that Europe has no single telephone number. Well, under the rules of the Lisbon Treaty a few new broadband lines have now been installed for Barack Obama or Hu Jintao to use around-the-clock, 24/7&#8230;but some would prefer to stick with self-deprecation.</p>
<p>For example, Alexander Stubb, the Finnish foreign minister. According to Roger Cohen of The New York Times, at a recent NATO event Stubb joked that President Obama recently tried to call the new President of the European Council, but got his voicemail: “Good Evening, you’ve reached the European Union, Herman Van Rompuy speaking. We are closed for tonight. Please select from the following options. Press one for the French view, two for the German view, three for the British view, four for the Polish view, five for the Italian view, six for the Romanian view….”</p>
<p>I am sure Stubb’s tale earned him a round of hearty laughter from the Americans in the audience. It is true that European unity does not automatically follow from filling a few new leadership posts. However, isn’t this self-deprecating humor also an echo of the assessment heard now and again in Brussels, and quite often in Washington, that Europe can do what it wants to because it won’t be able to make itself a global player anyway?</p>
<p>For some time now the view of Europe from the US has been rather skeptical. I visited Washington with the European Parliament&#8217;s delegation for relations with the United States shortly after the Parliament&#8217;s rejection of the SWIFT agreement. At the National Security Council, the Department of State, the Treasury Department, and the Department of Homeland Security, we encountered a mix of perplexed questions and mild outrage. What is going on in Brussels and Strasbourg? Will it continue? Occasionally it was asked if Europe was abandoning the US. For a few of our interlocutors the decision against SWIFT was clear proof of Europe&#8217;s inability to follow enlightened American leadership. Others assumed the US was the victim of a Laocoönian entanglement among the European institutions.</p>
<p>One perspective that did not find much resonance in Washington was that the SWIFT decision, which found a cross-party majority in a self-confident and newly empowered European Parliament, reflected something positive: the development of a political will that stretches above and beyond – and can directly challenge – the traditional horse trading in the European Council. Most preferred, still, was the idea that the European Union presently (and perpetually) finds itself in a transitional phase as it learns how to find its footing, this time under the Lisbon Treaty. And, yes, please, when you Europeans have finally found yourselves, could you please come forward with a few concrete suggestions? Then we can talk.</p>
<p>I would not interpret American impatience with Europe only as criticism, but rather as a call for urgent help. We have to understand that the US, despite its reaffirmations of all the common values which the West shares, is no longer predisposed for transatlantic nostalgia. Nobody personifies this better than Barack Obama, the first pacific President of the United States, who grew up in Hawaii and Indonesia. He engages Europe with a cool pragmatism. Could one have imagined George W. Bush, &#8220;the bad guy&#8221;, simply cancelling his participation at a US-EU summit, as Obama has already done? Bush II was the president of an overextended western superpower known to snub its allies and offend European sensibilities while trying to defend its self-declared right to act like a hegemony. Obama, on the other hand, is the president of a country beginning to reorient itself towards a multi-polar world in which Asia is becoming a global power center. The US of the past was dominant because it was an assertive Atlantic power; the US of the future will be globally influential to the extent that it is successful as a pacific power. This realignment fundamentally questions the concept of the West. Case in point: Where was the West in Copenhagen when it was time to make a deal? Partly at the negotiating table, represented by Obama, and in part at the kiddies table, where Barroso, Merkel, Sarzoky &amp; Co. were seated.</p>
<p>The US&#8217;s call to Europe is this: We need you to help us solve global problems. Therein lie both opportunity and risk for Europe. The risk is becoming a superfluous accessory to a hegemony that is looking elsewhere. The opportunity would be to develop without presumption its own global outlook, one which would not automatically be viewed through transatlantic lenses. In the latter case Europe would then be for the US, and for all others, a very relevant partner.</p>
<p><em>The above article was written by Reinhard Bütikofer for EP Today and published in its Vol. 6 No. 3 edition on March 28, 2010.</em></p>
<hr />Foto: misterQM / <a href="http://www.photocase.com">photocase.com</a></p>
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		<title>&#8220;Ein denkwürdiges Zeichen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Atomwaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Medwedjew]]></category>
		<category><![CDATA[obama]]></category>
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		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseerklärung von Reinhard Bütikofer und Ondrej Liska zur Unterzeichnung des Vertrags zur Begrenzung strategischer Waffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur heutigen Unterzeichnung  des Vertrags zur Begrenzung strategischer Waffen in Prag erklärt <strong>Reinhard Bütikofer</strong>, sicherheitspolitischer Sprecher der Grünen/EFA Fraktion im Europäischen Parlament:</em></p>
<p>&#8220;US-Präsident Barack Obama und der russische Präsident Dmitrij Medwedjew setzen heute ein denkwürdiges Zeichen. Die beiden weltgrößten Atommächte haben sich geeinigt, die Zahl ihrer Atomwaffen um 25 Prozent zu verringern. Der &#8220;Neue Start-Vertrag&#8221; sieht neben der Beschränkung auf etwa 1550 Atomsprengköpfe auch neue Kontrollmechanismen und das gegenseitige Informieren über Raketentests vor.  Die USA und Russland übernehmen damit eine deutliche Führungsrolle in der weltweiten Abrüstung und leisten einen erheblichen Beitrag zur globalen Sicherheitsarchitektur. Wir würden gerne sehen, dass die EU-Mitgliedsländer und die NATO jetzt selber auch für weitere Nuklear-Abrüstung aktiv werden. Was ist der Beitrag der europäischen Atommächte Frankreich und Großbritannien? Welche Schritte werden beim NATO- Gipfel in Tallinn auf europäische Initiative zur Beseitigung taktischer Atomwaffen in Europa beschlossen? Oder ist die Rolle der Europäer wieder mal nur die des Kommentators?&#8221;</p>
<p><em>Der Vorsitzende der tschechischen Grünen, <strong>Ondrej Liska</strong>, erklärt:</em></p>
<p>&#8220;Die Unterzeichnung des Abkommens zeigt, dass kleine Länder, wie die Tschechische Republik, nicht nur als Spielwiese für internationale Politik wahrgenommen werden sollten, sondern durchaus in der Lage sind den Abrüstungsprozess durch die EU und die NATO mit zu beeinflussen und so die Rolle der internationalen Organisationen in diesem Prozess stärken.&#8221;</p>
<hr />
<div><a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/mattimattila/">http://www.flickr.com/photos/mattimattila/</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a></div>
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		<title>Bütis Woche: 07.12.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Transatlantische Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Transatlantic Legislators´ Dialogue, an denen Reinhard zwischen dem 3.-7. Dezember in New York teilgenommen hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Transatlantic Legislators´ Dialogue</p>
<p>Vom 3.-7. Dezember nahm ich in New York an der 67. Auflage dieses halbjährlich stattfindenden Treffens teil. Von Seiten des Europaparlaments waren unter dem Vorsitz von Elmar Brok (EVP) insgesamt 24 Abgeordnete aus 13 Ländern beteiligt, die meisten davon aus Deutschland (Brok, Florenz, Quisthoudt-Rowohl, Kreissl-Dörfler, Scholz und ich). Auf US-Seite hatten sich erstaunliche 14 Mitglieder des Abgeordnetenhauses eingefunden, darunter 3 Republikaner. Die Themen reichten in zehn Sitzungen von Energy and Climate Change, über Financial Services,  Middle East, Afghanistan/Pakistan, Balkans, TEC (Transatlantic Economic Council), Cooperation on International Trade, Russia and Regional Security, Civil Liberies Justice and Home Affairs bis zum Iran. Der Ablauf der Veranstaltung war recht förmlich; alles fand plenar unter der Aufsicht von zwei Co-Chairs statt &#8211; Elmar Brok und Shelley Berkeley (D-Nev.) -, mit vorher festgelegten Redelisten nach dem Reissverschlussprinzip. Die heftigsten, emotionalsten Diskussionen gab es beim Nahen Osten. Die Nahost-Politik von Präsident Obama wurde dabei von Mitgliedern seiner eigenen Partei recht heftig kritisiert. Die Kritiker gingen in ihren Bekenntnissen zu Israel sehr weit; eine Stimme wollte noch nicht einmal zugestehen, dass die iraelische Siedlungspolitik ein Hindernis für den Frieden sei. Mein Eindruck, dass die US-Nahost-Politik sich ziemlich in die Sackgasse manövriert habe, wurde eher gefestigt.</p>
<p>Am zweiten Tag ging es auch darum, wie dieser Dialog weiter entwickelt werden kann.  Bisher war es eine Insiderveranstaltung, durchaus mit Lern-Chancen für die Teilnehmenden, aber mit wenig Außenwirkung. Und oft konnten die angesprochenen Themen auch nur recht oberflächlich behandelt werden. Erfreulicherweise gab es große Übereinstimmung darin, dass dieser Dialog in Zukunft ehrgeiziger betrieben werden soll. Ein Vorschlag von mir war, dass man jeweils auch eine öffentliche Veranstaltung mit organisiert, bei der eines der gemeinsamen Themen unter Beteiligung von Publikum erörtert wird. Mal sehen, was daraus wird.</p>
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