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	<title>Reinhard Bütikofer &#187; twitter</title>
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		<title>Bütis Woche: 08. September 2010, Twitter-Statistik</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Hubertus Heil]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tweets]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Beck]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schön, dass es Statistik gibt! So konnte ich erfahren, dass ich zu den Top 10 unter den twitternden Politikern gehöre, nach Followern gerechnet.

Aber Masse ist ja nicht Klasse. Also mehr Statistik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wie schön, dass es Statistik gibt! So konnte ich erfahren, dass ich zu den <a href="http://berlinnow.org/?p=431">Top 10 unter den twitternden Politikern</a> gehöre, nach Followern gerechnet.</p>
<p>Aber Masse ist ja nicht Klasse. Also mehr Statistik.</p>
<p>Ich schaffte meine letzten 100 Tweets in 5 Tagen und SPD-Kollege Heil brauchte dafür ein Jahr. Gegen wen von uns beiden spricht das? Volker Beck hatte acht mal so viel private Tweets wie ich &#8211; ich hatte angeblich nur einen &#8211; so what?</p>
<p>Dass ich relativ viele Retweets und Antworten in meiner Statistik finde, freut mich. Aber dann die Kritik!</p>
<p>Ich &#8220;bombardiere&#8221; meine Follower mit Information, heisst es. Bombardieren? Als Vertreter einer Partei, die sich programmatisch zur Gewaltfreiheit bekennt? Meint der, er darf mir das vorwerfen, weil ich ja auch für das deutsche Afghanistan-Engagement war? Nachdem mich jemand schon als Link-&#8221;Schleuder&#8221; bezeichnet hat, muss ich mir wohl langsam Gedanken machen.</p>
<p>Ich finde, dem muss man durch mehr Statistik detaillierter nachgehen. Als Vorbild würde ich US-amerikanische Baseball-Statistiken empfehlen. Da findet man wirklich alles aufgeschlüsselt.</p>
<p>So step up to the plate and hit it right out of the ball park.</p>
<p>So weit.</p>
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		<title>Reinhard im Twitter-Test</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[politik-digital.de]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Reinhard im Twittertest von politik-digital.de!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/08/twitter.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1824" title="twitter" src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/08/twitter-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Online-Magazin politik-digital.de hat die drei Archetypen des politischen Twitterers identifiziert. Reinhard Bütikofer gehört demnach noch zu der relativ schmeichelhaften Kategorie der &#8220;Linkschleuder&#8221;. Definiert wird dieser Typus folgendermaßen: &#8220;Diese Art von Polit-Twitterer kümmert sich um die politische Bildung der Follower und füttert sie mit immer neuen Lesequellen. Umweltthemen, lokale Ereignisse oder historische Geschichten &#8211; alles wird verlinkt.&#8221;</p>
<p>Mehr über die Politik-Prominenz auf Twitter und wer wen basht finden Sie <a href="http://www.politik-digital.de/politiker-twitter-typen-online-aktivitaet-web2.0">hier</a>.</p>
<hr />Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/joshsemans">JoshSemans</a> via flickr.com, lizensiert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Creative Commons, Attribution 2.0 Generic</a></p>
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		<title>&#8220;Das ist die Rückkehr des Stammtisches auf digitalem Niveau&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 15:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[tagesschau.de - Thema: Soziale Netzwerke im Web. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>tagesschau.de:</strong> Sie nutzen sehr intensiv Twitter, sind oft bei Facebook unterwegs. Warum?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Beim Ausprobieren habe ich entdeckt, dass diese Kommunikationswege neue Zugänge eröffnen. So habe ich bei Twitter beispielsweise die israelische Zeitung Haaretz abonniert. Ich käme nicht dazu, Haaretz im Netz nachzuschlagen. Aber so bekomme ich einen leichten Zugang zu Diskussionen, die in dieser Zeitung abgebildet werden &#8211; und kann mir Artikel herauspicken. Das gilt auch für andere Quellen.</p>
<p>Zudem gibt es die Möglichkeit, direkt selber Leute zu erreichen. Mit kurzen Stellungnahmen, Hinweisen auf Diskussionen, die ich wichtig finde. Das passiert ungefiltert. Ich muss nichts aufwändig über einen Rundbrief verschicken. Ich muss nicht hoffen, dass es irgendein Medium so transportiert, wie ich es will.</p>
<p><strong>tagesschau.de:</strong> Es geht also um die interne Mobilisierung, weniger um eine Breitenwirkung.</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Die Zahlen sind ja gering: Ich habe 900 Freunde bei Facebook und 700 &#8220;Followers&#8221; bei Twitter, die meine kurzen Nachrichten lesen. Damit kann man keinen Masseneffekt erreichen. Die Vorstellung, dass man direkt an die Wähler herankommt, das war noch nie so, auch nicht in den USA.</p>
<p><strong>tagesschau.de:</strong> Aber Sie erreichen dennoch interessante Personen, oder?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Damit kommt man an potenzielle Multiplikatoren heran. Das kann man sicherlich noch ausbauen. Es entwickelt sich jetzt erst das, was es in den USA schon lange gibt. Nach meiner Beobachtung war es auch in den USA so, dass diese sozialen Netzwerke ein Instrument waren, um Unterstützer und Aktivisten zu motivieren. Diese sollten sich dann nicht im Netz, sondern in der wirklichen Wirklichkeit auf den Weg machen und ihre Nachbarn ansprechen.</p>
<p><strong>tagesschau.de:</strong> Erfolge im Netz gibt es also nur, wenn es Verknüpfungen zur realen Welt gibt?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Absolut. Das Netz ist keine politische Existenz für sich selbst.</p>
<p><strong>tagesschau.de:</strong> Die Mitglieder und die Wählerschaft der Grünen sind eher jung und gut gebildet – und netzaffin. Was ist für Ihre Partei da noch möglich?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Die Nutzung solcher Netzwerke kann noch deutlich intensiviert werden. Wir bauen gerade ein eigenes auf. Es besteht allerdings auch eine große Gefahr: Wenn man meint, man ist im Netz gut unterwegs und habe daher schon wirklich etwas erreicht. Das wäre ein Irrtum.</p>
<p><strong>tagesschau.de:</strong> Kritiker werfen den Grünen vor, sie wollten durch Preisausschreiben Blogger kaufen, indem die Partei dem Gewinner die Anreise sowie Übernachtung beim Parteitag bezahlt. Wie bewerten Sie diese Kritik?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Die Leute zeigen damit, dass sie dieses neue Medium nicht wirklich verstehen. Ich kann mir keinen Blogger vorstellen, der für eine Fahrkarte zum Parteitag und ein Hotelzimmer zu haben wäre. Die Leute, die für uns als Blogger interessant sind haben einen Namen, den sie zu verlieren haben. Die sollen uns nicht gefallen, sondern es geht darum, sich selbst einen Spiegel hinzustellen und dadurch zu verstehen, welche unserer Themen gut ankommen und was verständlich ist – und was nicht. Es geht um Erkenntnisgewinn und unverfälschte Stimmen. Ein Blog, der mir attestieren würde: Klasse Rede, super Parteitag, alles paletti – das wäre ja vollkommen uninteressant. Das würde auch keiner lesen.</p>
<p><strong>tagesschau.de:</strong> Sie kommunizieren bei Twitter und Facebook nicht nur mit Unterstützern, sondern auch mit politischen Gegnern und Journalisten. Was bringt das konkret?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Was ich bei Twitter schreibe, das verfolgen nicht nur Grüne, sondern auch andere aktive Twitterer – auch von der SPD oder der FDP. Beispielsweise zum 65. Geburtstag von Gerhard Schröder habe ich einiges geschrieben. Da kommen dann auch Kommentare zurück. Es erlaubt bis zu einem gewissen Grad auch Gegnerbeobachtung, aber in der Hauptsache ist es die interne Mobilisierung.</p>
<p><strong>tagesschau.de:</strong> Ersetzt es damit die legendären Stammtische von Lobbyisten, Journalisten und Politikern?</p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Ich finde das Bild zutreffend. Es ist die Wiederkehr des Stammtisches auf digitalem Niveau. Dementsprechend ohne die Begrenzung des Stammtisches nach Ort und Zeit, aber mit den inhaltlichen Begrenzungen, die der Stammtisch hat.</p>
<p><strong>tagesschau.de: </strong>Offenbar geht es bisweilen auch etwas lockerer zu: Sie haben vor wenigen Tagen getwittert, dass Sie bei einer Art Selbsttest im Netz herausgefunden haben, dass Sie in einem früheren Leben Ghandi waren. Das habe Ihnen zu denken gegeben. Sind Sie zu einem Resultat gekommen?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> (lacht) Das ist ein Spaß. Ich habe sogar mehrere solcher Tests gemacht. Als internationaler Politiker wäre ich Ghandi, als deutscher Politiker Claudia Roth. Und bei Winnie-Pooh wäre ich der Esel Ia.</p>
<p>Das Interview erschien ursprünglich <a href="http://www.tagesschau.de/inland/buetikofer106.html">auf tagesschau.de</a> &#8211; geführt wurde es von  Patrick Gensing.</p>
<hr />
<p>Bildnachweis: <a href="http://www.flickr.com/photos/matthamm/2945559128/">Jump on the social media bandwagon</a> von <a href="http://www.matthamm.com/">Matt Hamm</a> &#8211; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.en">CC-BY-NC</a></p>
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		<title>&#8220;Wir wollen ein drittes Konjunkturpaket&#8221;</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/04/06/wir-wollen-ein-drittes-konjunkturpaket/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
		<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
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		<category><![CDATA[wums]]></category>

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		<description><![CDATA[Reinhard Bütikofer will ins Europaparlament einziehen - dort setzt er auf den "Green New Deal". Ein Gespräch mit der "taz" über gemeinsame Krisenbekämpfung und die "Ampel-Chose".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>taz: Herr Bütikofer &#8211; &#8220;ich wumse, du wumst, er, sie, es wumst&#8221;: Wer hat sich da über das Motto des grünen Europawahlprogramms lustig gemacht? </strong></p>
<p>Reinhard Bütikofer: Sie haben heimlich Twitter gelesen &#8211; darf man das überhaupt? Na gut, das war ich, Spaß muss sein. WUMS ist ein werberisches Mittel, um Aufmerksamkeit zu erregen, aber nicht das Motto der grünen Europawahlkampagne. Es geht darum: Wirtschaft und Umwelt -W und U &#8211; zusammen angehen und dies unserer Werteordnung entsprechend menschlich und sozial &#8211; M und S &#8211; tun. Das Projekt dazu ist der Green New Deal, für den wir europäische Grüne kämpfen. Das tue ich mit Begeisterung. Und die Resonanz ist gut.</p>
<p><strong>Alle von Südkorea bis Kalifornien sind jetzt für den Green New Deal. Wie bleiben die kleinen Grünen da erkennbar? </strong></p>
<p>Die Praxis entscheidet. Ich wehre mich nicht, wenn andere jetzt auch zugeben, dass wir auf eine Klimakatastrophe zulaufen. Die Frage ist jedoch, wer bereit ist, die Weichen richtig zu stellen. Gut und schön, wenn der Außen- und der Umweltminister eine Studie präsentieren, wonach man Konjunkturimpulse mit grünen Investitionen verbinden muss. Nur darf Frank Steinmeier dann nicht gleichzeitig ein drittes Konjunkturpaket ausschließen. Wir Grünen kämpfen für Konsequenz und verlangen ein ökologisches drittes Konjunkturpaket.</p>
<p><strong>Findet die europäische Debatte darüber, sich angesichts der Wirtschaftskrise zu verzahnen, nicht ganz woanders statt als im Europaparlament, in das Sie einrücken wollen?</strong></p>
<p>Auf Regierungsebene findet unkoordinierte Zögerlichkeit statt. Für das Parlament zu kandidieren, ist eine Möglichkeit, daran etwas zu ändern. Das Europäische Parlament und die europäische Öffentlichkeit könnten da Doppelpass spielen. Je grüner das Parlament, desto mehr.</p>
<p><strong>Gibt es das überhaupt, eine europäische Öffentlichkeit?</strong></p>
<p>Europäische Öffentlichkeit funktioniert anders als nationale. Aber es gibt seit einigen Jahren eine zunehmende Gemeinsamkeit in den europäischen Debatten. Das fing mit dem Irakkrieg 2003 an. Der Streit über die beste Krisenbekämpfung ist heute ein europäischer.</p>
<p><strong>Dennoch kann sich kaum einer unter einer &#8220;europäischen Lösung&#8221; etwas vorstellen, weil die Probleme national wahrgenommen werden.</strong></p>
<p>Europa ist kein fernes Raumschiff, das man staunend oder kopfschüttelnd beobachtet. Wer im europäischen Rahmen wie handelt, das muss innenpolitisch auf die Agenda. Das Zaudern der Bundesregierung, sich auf eine gemeinsame Krisenbekämpfung in Europa zu einigen, wird in Deutschland ganz konkret Arbeitsplätze kosten.</p>
<p><strong>Die Bundesgrünen sind schon ganz rappelig wegen der Bundestagswahl. Werden Sie von den Berlinern mit Ihrer Europawahlkampagne überhaupt wahrgenommen?</strong></p>
<p>Grünen geht Europa besonders nahe. Beispiel: Beide Bundesvorsitzende kennen das Europaparlament. Alle bei uns wissen außerdem, dass wir bei den Landtagswahlen im August und der Bundestagswahl im September schwerer gute Ergebnisse kriegen, wenn wir nicht zuvor im Juni bei der Europawahl gut abschneiden.</p>
<p><strong>Da tobt bloß gerade der Streit zwischen Berlin und den Landesverbänden, inwiefern man sich in einer Wahlaussage für eine Ampel-Koalition mit SPD und FDP aussprechen soll …</strong></p>
<p>Ich weiß, wie es aussieht, wenn wirklich ein grüner Streit tobt. Machen Sie bei der Ampel-Chose mal halblang. Das wird rechtzeitig zum Bundesparteitag im Mai erledigt.</p>
<p>INTERVIEW: ULRIKE WINKELMANN<br />
zuerst veröffentlicht <a href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/wir-wollen-ein-drittes-konjunkturpaket/">in der &#8220;taz&#8221;</a> </p>
<hr />
<p>Bildnachweis: <a href="http://www.flickr.com/photos/wheatfields/2698573338/">It&#8217;s the economy, stupid!</a> von <a href="http://www.efekt.net/portfolio.html">net_efekt</a> &#8211; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC-BY</a></p>
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