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	<title>Reinhard Bütikofer &#187; Oettinger</title>
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		<title>Bütis Woche: 16.12.2010, Guenther Oettingers trojanisches Pferd</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>
		<category><![CDATA[Trojanisches Pferd]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erschien in Financial Times, taz, Stuttgarter Zeitung, Südwestpresse und Badischer Zeitung sowie SPIEGEL ONLINE und taz online eine Anzeige der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, die sich gegen die Pläne von EU-Energiekommissar Oettinger richtet, über die europäische Ebene das deutsche Erneuerbaren-Energien-Gesetz zu kippen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erschien in Financial Times, taz, Stuttgarter Zeitung, Südwestpresse und Badischer Zeitung sowie SPIEGEL ONLINE und taz online <strong><a href="http://www.greens-efa.eu/cms/topics/dokbin/365/365406.guenther_oettingers_trojanisches_pferd_n@en.pdf">eine Anzeige der Grünen/EFA im Europäischen Parlament</a></strong>, die sich gegen die Pläne von EU-Energiekommissar Oettinger richtet, über die europäische Ebene das deutsche Erneuerbaren-Energien-Gesetz zu kippen.</p>
<p style="text-align: center;">
<a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/12/oettinger.jpg"><img class="size-medium wp-image-2178 aligncenter" title="oettinger" src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/12/oettinger-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a></p>
<p>Nähere Informationen zu der Anzeigenkampagne und die Möglichkeit, eine Email an Energiekommissar Oettinger zu schreiben, finden Sie <strong><a href="http://www.greens-efa.eu/cms/topics/dok/364/364580.guenther_oettingers_trojanisches_pferd@en.htm">hier</a>.<br />
</strong></p>
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		<title>Oettingers Vorschlag ist unausgewogen und trügerisch</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Energie- und Klimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung von Rebecca Harms und Reinhard Bütikofer zur Klimastrategie der Kommission.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/10/zeitungen2_300_275.jpg"><img src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/10/zeitungen2_300_275-150x150.jpg" alt="" title="zeitungen2_300_275" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1974" /></a>Kommissar Oettinger hat heute die europäische Energiestrategie bis 2020 vorgestellt (1). Grüne Abgeordnete kritisieren die Strategie als unausgewogen und trügerisch. Rebecca Harms, Vorsitzende der Grüne/EFA Fraktion, kommentiert den Vorschlag:</p>
<p><em>&#8220;Kommissar Oettinger legt heute erstmals seine Strategie für den europäischen Energiesektor bis 2020 vor und zeigt dabei eine deutliche Vorliebe für die Atomenergie. Die Strategie basiert auf fehlerhaften Analysen, versucht die Rolle von Energieeffizienz und Erneuerbaren für den europäischen Energiesektor herunter zu spielen und präsentiert keine Lösungen zur Verringerung der Anhängigkeit Europas von fossilen Energieträgern.</p>
<p>Der deutsche Kommissar akzeptiert die Beherrschung des Energiemarkts durch wenige große Energieanbieter. Die vier deutschen Energieriesen müssen von seiner Seite keine Initiativen zur Beendung dieser schädlichen Marktkonzentration fürchten. Den Preis dafür zahlen die Verbraucher. Stattdessen versucht uns der Kommissar Atomenergie als einen Segen für die Energieverbraucher zu verkaufen. Dabei ignoriert er nicht nur die deutschen Massenproteste gegen diese Energieform, sondern zeigt sich auch unberührt von Sicherheits- und Kostenproblemen der Atomenergie und des nach wie vor ungelösten Atommüllproblems. Dies ist pure Lobby für die Interessen der großen Energieerzeuger.&#8221;</em></p>
<p>Reinhard Bütikofer, industriepolitischer Sprecher der Grünen/EFA Fraktion, erklärt dazu:</p>
<p><em>&#8220;Energieeffizienz und Energieeinsparungen werden von der Kommission zwar versprochen, aber Nägel mit Köpfen macht Herr Oettinger da nicht. Wer Energieeffizienz wirklich will, muss jetzt dafür sorgen, dass verbindliche Schritte eingeleitet werden. Die Kommission dagegen folgt dem Motto: viel Weihrauch und viel Abwarten. Sie ignoriert sogar ihre eigenen Studien, wonach 65% der Investitionen im Stromsektor in den nächsten zehn Jahren in die Erneuerbaren fließen sollen (2). Verklausuliert, aber in der Botschaft eindeutig, startet Kommissar Oettinger einen Angriff gegen das erfolgreiche deutsche System der Einspeisevergütung. Er will diese dem Phantomziel einer europäischen Harmonisierung opfern, das wäre bürokratisch- zentralistisch und umweltpolitisch kontraproduktiv, da versprechen wir massive Gegenwehr.&#8221;<br />
</em><br />
Anmerkungen:</p>
<p>(1) Die 2020 Energiestrategie wird von den Energieministern auf ihrem Treffen im Dezember diskutiert und leistet einen Beitrag zum EU Gipfel am 4. Februar 2011, der sich mit Energiethemen befassen wird.<br />
(2) PRIMES Referenzszenario, Europäische Kommission, Oktober 2010</p>
<hr />
<hr />Foto: michusteiner / <a href="http://www.photocase.com">photocase.com</a></p>
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		<title>Innovation in Aktion</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/09/25/innovation-in-aktion/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 14:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Das multimediale System des Europäischen Parlaments ist innovativ auf dem neuesten Stand. Es prüft Sprechbeiträge im Plenum auf  deren allgemeinen Inhalt und listet sie dann nach Logik gestaffelt auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das multimediale System des Europäischen Parlaments ist innovativ auf dem neuesten Stand:</p>
<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/09/oettinger_buetikofer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1921" title="oettinger_buetikofer" src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/09/oettinger_buetikofer.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Es prüft Sprechbeiträge im Plenum auf  deren allgemeinen Inhalt und listet sie dann nach Logik gestaffelt auf&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommissar Oettinger muss Mitgliedsstaaten beim Zusammenschluss der Stromnetze antreiben</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/08/19/kommissar-oettinger-muss-mitgliedsstaaten-beim-zusammenschluss-der-stromnetze-antreiben/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Anfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetze]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 16.08.2010: Auf der Frühjahrstagung des Europäischen Rates im Jahre 2002 in Barcelona haben sich die EU-Mitgliedsstaaten auf das Ziel geeinigt, 10% ihrer Stromnetze in einem Elektrizitätsverbund zusammenzuschließen. Acht lange Jahre später bleibt sogar diese dürftige Zielmarke unerreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/03/zeitungen_300_275.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1419" title="zeitungen_300_275" src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/03/zeitungen_300_275-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Reinhard Bütikofer, stellvertretender Vorsitzender der Grünen/EFA und industriepolitischer Sprecher, erklärt:</p>
<p>&#8220;Auf der Frühjahrstagung des Europäischen Rates im Jahre 2002 in Barcelona haben sich die EU-Mitgliedsstaaten auf das Ziel geeinigt, 10% ihrer Stromnetze in einem Elektrizitätsverbund zusammenzuschließen. Acht lange Jahre später bleibt sogar diese dürftige Zielmarke unerreicht.&#8221;</p>
<p>Das ist das Ergebnis einer Antwort von Energiekommissar Oettinger auf<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=WQ&amp;reference=E-2010-3252&amp;language=DE"> eine parlamentarische Anfrage von Reinhard Bütikofer</a>:</p>
<p>&#8220;So schreibt Oettinger: &#8216;Die Kommission ist der Ansicht, dass eine Steigerung der Verbundfähigkeit zwischen den Mitgliedstaaten wichtig ist, insbesondere um der zunehmenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen gewachsen zu sein.&#8217; Zugleich muss Herr Oettinger aber eingestehen, dass Italien, Spanien, Irland, das Vereinigte Königreich und Polen noch immer nicht das 2002 festgelegte Ziel erreicht haben.</p>
<p>Ein geringer Anteil an Verbundfähigkeit bremst nicht nur das Wachstum der erneuerbaren Energien, sondern behindert auch den Wettbewerb im oligopolistischen Elektrizitätssektor. Dies hat negative Auswirkungen für die Konsumenten und stört die Schaffung eines europäischen Strombinnenmarkts. Die Kommission hat in Ihrer Forderung nach einem stärkeren Verbund der Stromnetze zwar Recht, insbesondere wenn man in die durch starke Energieabhängigkeit gekennzeichneten zentral- und osteuropäischen Mitgliedsstaaten blickt. Dennoch hat die Kommission in der Vergangenheit nur wenig Ehrgeiz im Ausbau der Verbundfähigkeit der Stromnetze gezeigt. Hoffentlich wird Oettinger die Wichtigkeit, die er dieser Frage zuschreibt, auch in konkretes Handeln im bevorstehenden Energieinfrastruktur-Paket umsetzen. Dabei wird die Aufforderung an die Trödler aufzuholen aber nicht genügen. Vielmehr muss das Erhöhen der Zielvorgabe für den Elektrizitätsverbund Teil des neuen Ansatzes sein.&#8221;</p>
<hr />Foto:<a href="http://www.flickr.com/photos/drb62/2054107736/sizes/o/#cc_license"> &#8220;A stack of papers&#8221;</a>, via <a href="http://www.flickr.com/photos/drb62/">flickr.com/DARB62</a>, lizensiert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">Creative Commons BY-SA-2.0</a></p>
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		<title>Mitgliedsstaaten beim Zusammenschluss der Stromnetze säumig</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
		<category><![CDATA[Anfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungsnetze]]></category>
		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetze]]></category>

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		<description><![CDATA[Acht Jahre nach der Übereinkunft, zehn Prozent der Stromnetze europaweit zusammenzuschließen, sind die Leitungsnetze noch gegen einander abgeschottet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/08/stromnetze_300_275.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1852" title="stromnetze_300_275" src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/08/stromnetze_300_275-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Acht lange Jahre nach der Übereinkunft der EU-Mitgliedsstaaten, zumindest zehn Prozent ihrer Stromnetze europaweit zusammenzuschließen, sind die Leitungsnetze immer noch in hohem Maße gegen einander abgeschottet. Die Mitgliedsländer Polen, Vereinigtes Königreich, Spanien, Irland und Italien erfüllen noch nicht einmal das 10%-Ziel.</p>
<p>Das ist ein Ergebnis meiner parlamentarischen Anfrage an Energiekommissar Günther Oettinger. Meine Position dazu findet sich hier:<a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2010/08/19/kommissar-oettinger-muss-mitgliedsstaaten-beim-zusammenschluss-der-stromnetze-antreiben/"> &#8220;Kommissar Oettinger muss Mitgliedsstaaten beim Zusammenschluss der Stromnetze antreiben&#8221;</a>.</p>
<p>Erfreulicherweise haben einige Medien das Thema aufgegriffen:</p>
<p>•	das Handelsblatt 	<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/leitungsnetze-eu-strommarkt-laesst-auf-sich-warten;2637390">&#8220;EU-Strommarkt lässt auf sich warten&#8221;</a>,<br />
•	das Online-Portal Euractiv.de<a href="http://www.euractiv.de/innovation-und-infrastruktur/artikel/energienetze---eu-staaten-verfehlen-ausbauziele-003510"> &#8220;Stromnetze &#8211; EU-Staaten verfehlen Ausbauziele&#8221;</a><br />
•	das Magazin Windpower Monthly im Artikel <a href="http://www.windpowermonthly.com/go/europe/news/1022489/Oettinger-singles-states-failing-EU-interconnection-target/">&#8220;Oettinger singles out states failing EU interconnection target&#8221;</a>.</p>
<p>Kommissar Oettinger, übernehmen Sie!</p>
<hr />Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/ashleigh290/3298312021/">&#8220;Power&#8221;</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/ashleigh290/3298312021/sizes/m/">Ashleigh290</a> via flickr.com, lizensiert unter Creative Commons. <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/"> Attribution 2.0 Generic</a></p>
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		<title>Bilanz der Oettinger-Anhörung</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/01/14/bilanz-der-oettinger-anhorung/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Anhörung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Reinhard Bütikofer zieht im Videointerview Bilanz nach der Anhörung von Günther Oettinger. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Videointerview: Reinhard Bütikofer zieht Bilanz nach der Anhörung von Günther Oettinger im Europäischen Parlament am 14. Januar 2010.</p>
<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2010/01/14/bilanz-der-oettinger-anhorung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Foto: jottkah/<a href="http://www.photocase.de" target="_blank">photocase.de</a></p>
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		<item>
		<title>Oettinger muss sich vom &#8220;Atom-Saulus&#8221; zum &#8220;Erneuerbaren-Paulus&#8221; wandeln</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/27/oettinger-muss-sich-vom-atom-saulus-zum-erneuerbaren-paulus-wandeln/</link>
		<comments>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/27/oettinger-muss-sich-vom-atom-saulus-zum-erneuerbaren-paulus-wandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung zur Bestellung Günter Oettingers von Rebecca Harms und Reinhard Bütikofer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur heutigen Bestellung Günter Oettingers zum Energiekommissar erklären Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament und Reinhard Bütikofer, Sprecher der deutschen Gruppe in der Grünen/EFA-Fraktion:</em></p>
<p>&#8220;Die Ernennung zum Energiekommissar stellt Günter Oettinger vor eine enorme Herausforderung.</p>
<p>Günter Oettinger hat sich bislang als besonders engagierter Atomfan hervorgetan. Im Gegensatz zu wiederholten Bekenntnissen zu Marktwirtschaft und Wettbewerb hat Oettinger als Ministerpräsident in Baden-Württemberg besonders die Nähe zum Oligopolisten EnBW (Energieversorgung Baden-Württemberg) gesucht. Wenig vorzuweisen hat Oettinger dagegen in punkto erneuerbarer Energie. In dieser Zukunftsfrage ist &#8216;glanzlos&#8217; noch ein schmeichelndes Urteil über ihn.</p>
<p>Der Anteil der Windkraft beträgt in Baden-Württemberg weniger als ein Prozent. In Rheinland-Pfalz, das eine ähnliche Topographie hat, ist der Anteil ein Vielfaches davon. Das liegt an der fortgesetzten Blockade der Windenergie durch Oettingers CDU. Bei der Solarenergie steht Baden-Württemberg gut da, weil dafür das Einspeisegesetz zuständig ist und nicht Oettingers bisherige Landesregierung.</p>
<p>Um auf europäischer Ebene in der Energiepolitik eine positive Rolle zu spielen, wird Günter Oettinger wohl in Brüssel sein Damaskus finden müssen und sich vom atomfreundlichen Saulus zum erneuerbaren Paulus wandeln. Europa kann nicht gleichzeitig die Energieversorgung von gestern fortsetzen und nachhaltige Energiepolitik für morgen auf den Weg bringen. Oettinger wird sich da entscheiden müssen. Bei der der Anhörung im Parlament werden wir das von ihm einfordern.&#8221;</p>
<hr /> Foto: Solar Energy System von: <a href="http://www.flickr.com/photos/jeremylevinedesign/">Jeremy Levine Design</a> via <a href="http://www.flickr.com">flickr</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC Attribution Generics 2.0 Lizenz</a></p>
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