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	<title>Reinhard Bütikofer &#187; kommission</title>
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		<title>Europa 2020 muss der Green New Deal der EU werden!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[barroso]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[Lissabonstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Neuauflage der Lissabonstrategie steht an - Zeit für einen Green New Deal! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In Europa tut sich derzeit mal wieder was: Die Neuauflage der <a href="http://ec.europa.eu/growthandjobs/index_de.htm" target="_blank">Lissabonstrategie,</a> die 2000 die EU zum  wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsraum der Welt machen sollte, steht an, es wird um die <a href="http://ec.europa.eu/eu2020/" target="_blank">neue EU-Wachtsums-Strategie &#8211; Europa 2020 -</a> gerungen. In Zeiten einer Klima-, Finanz- und Wirtschaftskrise ein zentraler Punkt, um die Weichen in Richtung Green New Deal zu stellen!</p>
<p>Die sich abdeutenden Schwerpunkte &#8220;Wertschöpfung durch wissensbasiertes Wachstum&#8221;, &#8220;Befähigung zur aktiven Teilhabe an integrativen Gesellschaften&#8221; und &#8220;Schaffung einer wettbewerbsfähigen, vernetzten und ökologischen Wirtschaft&#8221; versprechen nicht viel Innovation der EU, die bereits bei der Lissabonstrategie einen einseitigen Fokus auf Wachstum und Industrie gelegt hatte. Wie viel Grün nun wirklich in der neuen Strategie ist wird man daran sehen können, wie meßbar und verbindlich die Indikatoren gerade im Bereich Ressourceneffizienz und Green Jobs sein werden. Dem Vernehmen nach kommt der Vorschlag der Kommission am Dienstag dem 02.03.2010 an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Da <a href="http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/president/index_en.htm" target="_blank">Barroso </a>im Sauseschritt &#8211; knapp einen Monat nach der Ernennung der neuen Kommission &#8211; die Strategie durchhasten will, <a href="http://www.gruene-europa.de/cms/default/dok/316/316860.gruene_fordern_verschiebung_der_europa_2@en.htm" target="_blank">bleibt kaum Zeit für einen Entwurf</a>, der auf die neuen Herausforderungen, die sich insbesondere durch die neusten Ereignisse in der Eurozone und den Kopenhagenprozess ergeben haben, eingeht. Umso wichtiger ist ein vereintes Vorgehen aller grünen Ebenen.</p>
<p>Deshalb habe ich gestern abend mit Kollegen aus der <a href="http://www.gruene-bundestag.de" target="_blank">grünen Bundestagsfraktion</a> und <a href="http://www.swp-berlin.org/forscher/forscherprofil.php?id=4310" target="_blank">Daniela Schwarzer (SWP)</a> sowie <a href="http://forum.agora.europarl.europa.eu/jiveforums/profile.jspa?userID=62" target="_blank">Mathias Maucher (Solidar)</a> über die grüne Handschrift in der Europa 2020-Strategie in einem internen Fachgespräch in Berlin diskutiert. Die <a href="http://www.gruene-europa.de" target="_blank">grüne Europafraktion</a> hat das Thema nächste Woche auf der Agenda.</p>
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		<title>Oettinger muss sich vom &#8220;Atom-Saulus&#8221; zum &#8220;Erneuerbaren-Paulus&#8221; wandeln</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/27/oettinger-muss-sich-vom-atom-saulus-zum-erneuerbaren-paulus-wandeln/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung zur Bestellung Günter Oettingers von Rebecca Harms und Reinhard Bütikofer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Zur heutigen Bestellung Günter Oettingers zum Energiekommissar erklären Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament und Reinhard Bütikofer, Sprecher der deutschen Gruppe in der Grünen/EFA-Fraktion:</em></p>
<p>&#8220;Die Ernennung zum Energiekommissar stellt Günter Oettinger vor eine enorme Herausforderung.</p>
<p>Günter Oettinger hat sich bislang als besonders engagierter Atomfan hervorgetan. Im Gegensatz zu wiederholten Bekenntnissen zu Marktwirtschaft und Wettbewerb hat Oettinger als Ministerpräsident in Baden-Württemberg besonders die Nähe zum Oligopolisten EnBW (Energieversorgung Baden-Württemberg) gesucht. Wenig vorzuweisen hat Oettinger dagegen in punkto erneuerbarer Energie. In dieser Zukunftsfrage ist &#8216;glanzlos&#8217; noch ein schmeichelndes Urteil über ihn.</p>
<p>Der Anteil der Windkraft beträgt in Baden-Württemberg weniger als ein Prozent. In Rheinland-Pfalz, das eine ähnliche Topographie hat, ist der Anteil ein Vielfaches davon. Das liegt an der fortgesetzten Blockade der Windenergie durch Oettingers CDU. Bei der Solarenergie steht Baden-Württemberg gut da, weil dafür das Einspeisegesetz zuständig ist und nicht Oettingers bisherige Landesregierung.</p>
<p>Um auf europäischer Ebene in der Energiepolitik eine positive Rolle zu spielen, wird Günter Oettinger wohl in Brüssel sein Damaskus finden müssen und sich vom atomfreundlichen Saulus zum erneuerbaren Paulus wandeln. Europa kann nicht gleichzeitig die Energieversorgung von gestern fortsetzen und nachhaltige Energiepolitik für morgen auf den Weg bringen. Oettinger wird sich da entscheiden müssen. Bei der der Anhörung im Parlament werden wir das von ihm einfordern.&#8221;</p>
<hr /> Foto: Solar Energy System von: <a href="http://www.flickr.com/photos/jeremylevinedesign/">Jeremy Levine Design</a> via <a href="http://www.flickr.com">flickr</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC Attribution Generics 2.0 Lizenz</a></p>
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		<title>Bütis Woche: 18.11.2009</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/18/butis-woche-18-november-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsplan]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>

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		<description><![CDATA[Offene Gespräche beim informellen Mittagessen zum "Innovationsplan", Einigung bei den Energiestandards für Neubauten, Gedenken an die ermordete russische Journalistin Anna Politkowskaja und ein amerikanischer Grüner bei der NATO.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Innovationspolitik</strong><br />
Im Rahmen der Vorbereitungen zu einem &#8220;Innovationsplan&#8221;, der im Frühjahr 2010 als Kommunikation der EU Kommission veröffentlicht werden soll, luden Beamte der Generaldirektion Innovation und Forschung jetzt Mitglieder des zuständigen Industrieausschusses zum informellen Mittagessen.<br />
Ich vertrat dort die Grünen und war von den offenen Gesprächen sehr angetan. Zwar ist noch nicht klar, wer als Kommissar künftig für dieses Politikgebiet zuständig sein wird, aber die Beamten machen sich zu dem Thema Innovation durchaus grüne Gedanken. To be continued.</p>
<p><strong>NATO</strong><br />
Die Mitglieder des EP, die der Delegation zur Parlamentarischen Versammlung der NATO angehören, waren heute ins NATO Hauptquartier eingeladen. Ich konnte wegen der Fraktionssitzung nicht mit und schickte meinen amerikanischen Mitarbeiter. Ob sie den bei seinem Englisch als Grünen erkennen?</p>
<p><strong>Energieeffizienz von Gebäuden</strong><br />
Gestern einigten sich, (nicht zuletzt durch das zähe Verhandeln meines luxemburgischen Kollegen Claude Turmes)  Rat, Kommission und Europäisches Parlament auf strikte Energiestandards für Neubauten. Grundlage ist unser grünes Konzept von &#8220;Fast-Null-Energie-Gebäuden&#8221;. Neubauten unterliegen strengsten Auflagen im Bereich der Technologie und Isolierung. Ein großer Teil des Verbrauchs soll durch Sonnenenergie und Biomasse abgedeckt werden. Dieser Erfolg wird eine grüne Revolution in der Baubranche auslösen: vom Grundstein bis zum Richtfest. Einziger Wehrmutstropfen: höhere Energiestandards bei den Altbauten wurden nicht gesetzt, was am Protest einiger neuer Mitgliedsstaaten lag. Zudem weigert sich Barroso Energiesparmaßnahmen bei Gebäuden durch die Konjunkturpakete gegen zu finanzieren.</p>
<p><strong>Anna Politkowskaja</strong><br />
Heute veranstaltet die Fraktion eine Pressekonferenz zu Ehren der ermordeten russischen Journalistin Anna Politkowskaja und zeigt einen Dokumentarfilm über ihr Lebenswerk &#8220;Letter to Anna&#8221;. Im Anschluss diskutieren wir mit ihrem Sohn Ilya Politkowski, dem Regisseur Eric Bergkraut und Thérèse Obrecht-Hodler, der Präsidentin von Reporter ohne Grenzen. Zeitgleich finden die Uraufführung des Films in Frankreich und die Eröffnung des EU-Russland-Gipfels in Stockholm statt.</p>
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		<title>Fehlanzeige</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/10/31/fehlanzeige/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[merkel]]></category>
		<category><![CDATA[schwarz-gelb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundeskanzlerin verzichtet auf einen deutschen Personalvorschlag: Blair, Juncker, Balkenende, Bildt und andere - kein Mangel an Kandidaten für das Amt des EU-Ratspräsidenten, der demnächst zweieinhalb Jahre lang amtieren wird. Auch kein deutscher Vorschlag für das Amt des Hohen Repräsentanten für Außenpolitik. Alles was Berlin zu bieten hat, ist der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger, der als Kandidat für die EU-Kommisson "versorgt" werden soll. Mehr dazu im WDR 5 Interview mit Reinhard Bütikofer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Bundeskanzlerin verzichtet auf einen deutschen Personalvorschlag: Blair, Juncker, Balkenende, Bildt und andere &#8211; kein Mangel an Kandidaten für das Amt des EU-Ratspräsidenten, der demnächst zweieinhalb Jahre lang amtieren wird. Auch kein deutscher Vorschlag für das Amt des Hohen Repräsentanten für Außenpolitik. Alles was Berlin zu bieten hat, ist der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger, der als Kandidat für die EU-Kommisson &#8220;versorgt&#8221; werden soll.<br />
Das Interview können Sie <strong><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/s/d/30.10.2009-06.05/b/fehlanzeige.html">hier</a></strong> nachhören.<br />
</hr>
<p>Fotonachweis: Sandralette/<a href="http://www.photocase.de">photocase.de</a></p>
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		<title>Barroso steht für laues Europa</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/03/19/barroso-steht-fur-laues-europa/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
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		<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[barroso]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Nominierung von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso für eine zweite Amtszeit durch die konservative Europäische Volkspartei (EVP) erklären Rebecca Harms und Reinhard Bütikofer:
<br />
Die Entscheidung der Europäischen Volkspartei für eine weitere fünfjährige Amtszeit von EU-Komissionspräsident Barroso ist eine schlechte Nachricht. Präsident Barroso agiert jetzt schon wie ein lahmer Gaul, der den europäischen Karren nicht richtig ziehen will.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	PM 043/09 vom 19.03.2009 &#8211; Zur Nominierung von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso für eine zweite Amtszeit durch die konservative Europäische Volkspartei (EVP) erklären Rebecca Harms und Reinhard Bütikofer, Spitzenkandidaten für die Europawahl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:</p>
<p>&#8220;Die Entscheidung der Europäischen Volkspartei für eine weitere fünfjährige Amtszeit von EU-Komissionspräsident Barroso ist eine schlechte Nachricht. Präsident Barroso agiert jetzt schon wie ein lahmer Gaul, der den europäischen Karren nicht richtig ziehen will. Keinerlei ernsthafte Impulse für eine qualitativ bessere Wirtschaftszusammenarbeit in der Krise sind bisher von Barroso ausgegangen. Stattdessen hat er sich auf die hilflose Moderation der konkurrierenden nationalen Egoismen zurückgezogen. Barroso steht nicht für ein Europa der Entschlossenheit, er steht für ein laues Europa.</p>
<p>Die Entscheidung der Europäischen Volkspartei für Barroso ist eine zusätzliche Motivation, die Dominanz der Konservativen im Europäischen Parlament zu brechen.&#8221; </p>
<p>(c) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bundesvorstand<br />
Jens Althoff, Pressesprecher, Platz vor dem neuen Tor 1, 10115 Berlin<br />
Tel: +49 (0)30/28442-130, Fax: +49 (0)30/28442-234<br />
E-Mail: presse (at) gruene.de</p>
<hr />
<p>Bildnachweis: <a href="http://www.flickr.com/photos/tpcom/3246111473/">European flags flying in front of the Berlaymont</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/tpcom/">TPCOM</a> &#8211; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC-BY-NC-ND</a></p>
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