ITRE

Bütis Woche: 26.01.2011, Geburtstagsfete!

Zum Geburtstag habe ich von meinem Kollegen Herbert Reul, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie, eine Anhörung zu europäischer Rohstoffstrategie bekommen! Ich habe mich über dieses Geschenk eigentlich sehr gefreut.

Bütis Woche: 12.07.2010, „Now you see me, now you don’t.“

Dieses Bild zeigt: erstens die ansonsten „unsichtbare Hand“ von Paul Rübig (EPP); zweitens — ziemlich unsichtbar — mich; und drittens Congressman Bart Gordon, den Vorsitzenden des Committee on Science and Technology des US-Kongresses (blaue Krawatte) im Gespräch mit Herbert Reul (EPP), dem Vorsitzenden des Ausschusses für Industrie, Forschung, und Energie (ITRE).

Mehr Beteiligung für kleine und mittlere Unternehmen

Der Ausschuss für Verbraucherschutz im Europäischen Parlament debattierte heute die Zukunft der europäischen Standardisierung mit dem europäischen Kommissar für Industrie und Verbraucherschutz, Antonio Tajani. Dazu eine aktuelle Pressemitteilung von Reinhard Bütikofer, stellvertretender Vorsitzender der Grünen/EFA und Verfasser der Stellungnahme über die Zukunft der europäischen Normung im Industrieausschuss (ITRE).

Don Quixote im Industrie-Ausschuss: Herbert Reul (CDU) und sein Kampf gegen Windmühlen

Als EU-Energie-Kommissar Oettinger vor kurzem im EP-Industrie-Ausschuss seine Arbeitsvorhaben vortrug, bemerkte er unter anderem, er kenne niemanden, der die energiepolitischen Ziele der EU („20-20-20“) in Frage stelle. Neben ihm saß, als Ausschussvorsitzender, der CDU-Abgeordnete Reul (NRW) – und machte ein griesgrämiges Gesicht. Ich rief ihm zu: „Sehen sie das auch so, Herr Vorsitzender?“ Etliche Kollegen, auch von den Konservativen, lachten. Sie wußten: er ist damit gar nicht einig. Aber wie sollte er „seinem“ Kommissar Oettinger offen widersprechen?

Bütis Woche: 07.04.2010, Innovation modern gedacht

Der Industrie-Ausschuss diskutierte diesmal den Bericht „Innovationspolitik der Gemeinschaft in einer Welt im Wandel“. Dieser Bericht verfolgt neue, erfrischende Ansätze. Er fokussiert nicht nur auf die traditionelle Innovationspolitik (Produkt- und Verfahrensinnovationen), sondern geht darüber hinaus, indem er alle Formen der Innovation – vor allem administrative, organisatorische sowie soziale und gesellschaftliche Innovationen – anspricht.