<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reinhard Bütikofer &#187; Interview</title>
	<atom:link href="http://reinhardbuetikofer.eu/tag/interview/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://reinhardbuetikofer.eu</link>
	<description>MdEP.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Jul 2010 10:52:28 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Wir brauchen ein gemäßigtes Wachstum</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/06/03/wir-brauchen-ein-gemasigtes-wachstum/</link>
		<comments>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/06/03/wir-brauchen-ein-gemasigtes-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Binswanger]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Schrägstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reinhardbuetikofer.eu/?p=1671</guid>
		<description><![CDATA[Diskussion zwischen dem Wirtschaftsprofessor Hans Christoph Binswanger und Reinhard Bütikofer u.a. zum Green New Deal und zu Regulierungsmöglichkeiten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.gruene-partei.de/cms/themen_mitgliederzeitschrift/rubrik/0/157.schraegstrich.htm" target="_blank"><strong> schrägstrich:</strong></a> Herr Professor Binswanger, warum ist Wirtschaftswachstum zu so einem absoluten Wert in Politik und  Wirtschaft geworden?</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Christoph_Binswanger" target="_self">Hans Christoph Binswanger</a>: </strong>Das Wachstum hat uns in den letzten 200 Jahren großen Reichtum gebracht und ist  deshalb zu einer Grundlage des Wirtschaftsverständnisses geworden. Außerdem braucht es Wachstum, um die Marktwirtschaft am Leben zu erhalten. Das ist aber nicht notwendigerweise ein maximales Wachstum! In den vergangenen zwei Jahren sind wir trotz Wachstums in eine ökonomische Krise hineingeraten, nicht nur in eine ökologische. Durch den Wachstumsdrang wird die gesamte Wirtschaft – vor allem das Finanzsystem – darauf ausgerichtet, immer neue Spekulationswellen zu finanzieren, vollkommen losgelöst von der Realwirtschaft.</p>
<p><strong>schrägstrich: </strong>Teilen die Grünen diese Analyse?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Was Professor Binswanger über Wachstum gesagt hat, kann ich unterschreiben. Aber ich möchte betonen, dass ich es für einen Fehler hielte, wenn wir Grüne die konkrete politische Debatte über grüne Wirtschaftspolitik, über den Green New Deal, durch eine theoretische Wachstumsdebatte ersetzen würden. Das Konzept Green New Deal ist erfolgreich, weil es auf verschiedenen Ebenen ansetzt: Erstens bei der Notwendigkeit, die Finanzmärkte zu regulieren. Zweitens geht es um eine aktive staatliche Politik gegen Ausgrenzung und für soziale Sicherungssysteme. Die industriepolitische Ebene ist die dritte – und sicher ganz zentral.</p>
<p><strong>schrägstrich: </strong>Und da geht es doch ums Wachstum. Wie passt das damit zusammen, dass die Grünen eine Enquetekommission im Bundestag einsetzen wollen, um unsere Wachstumsfixierung kritisch zu hinterfragen? Besinnt die Partei sich wieder auf ihre Wurzeln?</p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Solange ich bei den Grünen Wirtschaftspolitik mache, waren diese Wurzeln nie verschüttet. Wir haben doch nicht bis gestern das Wachstum angebetet. Ich bin für die Enquete. Aber bitte nicht die Theoriereflexion gegen die Politik ausspielen! Denn wir wollen eine ökologische industrielle Revolution – das funktioniert nicht ganz ohne Wachstumsprozesse. Die Frage, ob eine ökologische Perspektive in der wirtschaftlichen Krise eine Mehrheitschance hat, hängt stark davon ab, ob sie praktische Antworten zu bieten hat. Dafür ist der Green New Deal sehr wichtig!</p>
<p><strong>Binswanger: </strong>Dennoch gilt es zunächst, den Wachstumsdrang in Richtung eines notwendigen, minimalen Wachstums zu reduzieren. Der zweite Schritt wäre dann, an die Qualifizierung zu gehen, damit die Ressourcen und die Umwelt geschont werden. Das erfordert zusätzliche Maßnahmen, damit die Effizienz- in eine Suffizienzrevolution<br />
übergeht. Wenn wir nur auf die Effizienz schauen, also beispielsweise darauf, dass ein Auto weniger Benzin verbraucht,<br />
ist noch nicht viel erreicht. Der Green New Deal allein reicht nicht!</p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Er setzt an dem Versprechen der Wohlstandsmehrung an, von dem Sie sprachen. In der Realität ist dieses Versprechen vielfach gar nicht mehr erfüllt. Formell wird zwar mehr gesellschaftlicher Reichtum angehäuft. Doch dem entsprechen auf der anderen Seite riesige ökologische und soziale Schuldenberge. Darum brauchen wir eine wirtschaftliche Dynamik, die gesellschaftliche Wohlstandsmehrung mit einer Absage an die Ressourcenverschwendung<br />
kombiniert. Wir können zum Beispiel schon in absehbarer Zeit 100 Prozent erneuerbare Energie für Europa erreichen.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Binswanger:</strong> Mit reinen Investitionen in erneuerbare Energien oder der Erhöhung der Ressourceneffizienz kommen wir aber nicht hin. Auch das Wachstum der erneuerbaren Energien belastet die Umwelt. Wenn man zum Beispiel Energiepflanzen wie Raps statt Getreide anbaut oder das Getreide einfach verbrennt, wird die Ernährungsproblematik weltweit verschärft. Oder Windräder beeinträchtigen die Landschaft und können die Artenvielfalt reduzieren.<br />
Erneuerbare Energien beanspruchen sehr viel Raum und Boden. Deshalb geht es bei ihnen auch um eine nachhaltige, doppelte Nutzung: etwa durch Sonnenkollektoren auf Häuserdächern statt auf Feldern.<br />
<strong>schrägstrich:</strong> Brauchen wir denn überhaupt Wachstum?<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Binswanger:</strong> Ein minimales Wachstum ist systemnotwendig. Die Unternehmungen müssen produzieren können, und dafür benötigen sie Geld. Dieses Kapital wird auf ein gewisses Risiko hin eingesetzt. Um das zu decken, brauchen die Kapitalgeber eine gerechtfertigte Gewinnerwartung. Und die wird nur durch neue Investitionen, durch Wachstum erzielt.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Lassen Sie uns etwa auf die Investitionen in Energieeffizienz schauen. Ohne die werden wir die Umstellung auf eine ökologisch verträglichere Produktionsweise nicht hinbekommen. Insofern müssen wir mit dem Widerspruch zurecht kommen, einerseits den Wachstumsdrang zu mindern und andererseits Wachstum für die Transformation der Wirtschaft zu nutzen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Binswanger:</strong> Laut Umweltbundesamt sind aufgrund der Wirtschaftskrise die CO2-Emissionen 2009 um 8,4 Prozent gesunken. Die Minderung des Wachstums spielt also eine Rolle für den CO2- Ausstoß. Andererseits kann das natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss sein, weil wir ja auch keine Schrumpfung wollen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Ich möchte noch einen anderen Aspekt einbringen: Die Wachstumsdiskussion ist seit vielen Jahren eine Diskussion unter ökologisch aufgeklärten Intellektuellen. Nun werden aber politische Begriffe nicht über das philosophische Wörterbuch definiert, sondern über reale Erfahrungen. Und die Erfahrung, die viele abhängig Beschäftigte gerade machen, ist: Wenn das Wachstum ausbleibt, geht es für uns abwärts.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>schrägstrich:</strong> Das heißt, Politikerinnen und Politiker können überhaupt nicht für Schrumpfung eintreten?<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Wenn wir Mehrheiten gewinnen wollen für den Green New Deal, dürfen wir nicht nur mit unserem Milieu diskutieren! Das war ja damals unser Hauptproblem, als wir Grüne einen Benzinpreis von 5 Mark forderten. Das wurde als soziale Bedrohung wahrgenommen. Mit der Botschaft »Hurra, wir sind gegen Wachstum« wird eine ökologische Reformpolitik nicht mehrheitsfähig.</p>
<p><strong>schrägstrich:</strong> Wie kann man den Menschen denn vermitteln, dass weniger Wachstum ein Plus an Lebensqualität bedeuten kann?</p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Ich würde sagen: Wenn wir uns darauf einlassen, auf Energie- und Rohstoffeffizienz sowie auf erneuerbare Energien zu setzen, dann schafft das mehr ökonomischen Fortschritt, mehr Arbeitsplätze und mehr soziale Stabilität als eine Wachstumspolitik, die mit rein quantitativen Kriterien arbeitet.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Binswanger: </strong>Ich möchte das ergänzen durch die Problematik, dass die Auswucherung des spekulativen Wachstums zu Krisen führt – übrigens auch zu extremen Einkommensunterschieden. Diese Krisen sind für alle Menschen spürbar, wenn daraus Arbeitslosigkeit resultiert und die Staaten sich immer weiter verschulden. Das hat sich in Griechenland ja gerade schon ausgewirkt. Und diese Krisenanfälligkeit wird wahrscheinlich zunehmen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> In einer Martkwirtschaft ist es gar nicht möglich, Krisen vollständig auszuschließen. Wir können aber verhindern, dass Krisen eine alles verschlingende Gewalt entfalten. Das ist insbesondere dann möglich, wenn wir Finanzinstitutionen nicht über die Größe wachsen lassen, die es noch erlaubt, sie zu kontrollieren, kurz: wenn wir die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für marktwirtschaftliche Innovationen neu setzen. Der Markt ist ja kein Naturereignis, sondern ein Kulturprodukt!</p>
<p><strong>Binswanger: </strong>Er ist eine staatliche Veranstaltung. Der Staat muss das Eigentum und die Unternehmensformen regeln und das Geld regulieren. Banknoten sind gesetzliche Zahlungsmittel. Die Politik ist die institutionelle Grundlage für den Markt.</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Ja, und das Spannende ist doch, Regeln zu finden, die einerseits die Kreativität der Märkte für die ökologische Transformation weiter nutzen und andererseits genau diese Umorientierung forcieren. Das kann etwa dadurch geschehen, dass CO2 einen Preis bekommt: Sei es durch eine Ökosteuer, ein Emissionszertifikat oder eine Bauvorschrift. Auch die Finanztransaktionssteuer ist ein Instrument, mit dem wir den überbordenden Drang, alle Grenzen der ökonomischen Rationalität zu sprengen, einhegen können.</p>
<p><strong>Binswanger:</strong> Das Problem ist ja, dass sich die Geldschöpfung völlig losgelöst hat von Restriktionen, die es früher noch dadurch gab, dass man das Bankgeld in Gold einlösen konnte. Wir müssen wieder eine systematische Begrenzung − aber nicht Verhinderung! − der heute ausufernden Geldschöpfung einführen. Das könnte durch die Einführung des »Vollgeld«-Plans geschehen, indem den Zentralbanken das alleinige Recht zur Geldschöpfung zuerkanntwird.  Dabei könnten auf internationaler Ebene den ärmeren Ländern gewisse zusätzliche Geldschöpfungsmöglichkeiten gegeben<br />
werden.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Den Gesichtspunkt internationaler Gerechtigkeit müssen wir in der Tat beachten. Wir können etwa auf der Basis einer fairen weltweiten Teilung des Umwelt- und Klimaraumes diejenigen, die mehr CO2 pro Kopf ausstoßen als nachhaltig sein kann, verpflichten, Emissionszertifikate beim Rest der Welt aufzukaufen. So ein Transfersystem würde zu einem Dreiklang führen, der die klimapolitischen Imperative mit technologischer Entwicklungskooperation und globaler Gerechtigkeit verbindet.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><em>schrägstrich</em> ist das Medium, um sich aus erster Hand über Grüne Politik zu informieren. Die Zeitschrift für Grüne Mitglieder – und andere Interessierte  &#8211; erscheint viermal im Jahr.</p>
<p>Wollen Sie es lieber schwarz auf weiß, können Sie die gedruckte Version gleich abonnieren. Ein Probeheft gibt&#8217;s gegen Einsendung von 2,75€ in Briefmarken (5 á 0,55 €).</p>
<p>Ein Jahresabonnement kostet 11,90 Euro.</p>
<p>Bitte wenden Sie sich an: <a href="mailto:info@gruene.de">info@gruene.de</a></p>
<p>oder per Post an: Bündnis 90/Die Grünen, Abo/schrägstrich, Platz vor dem neuen Tor 1, 10115 Berlin</p>
<p><a href="http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Schr%C3%A4gstrich/schraegstrich_02_2010_web_020610.pdf" target="_blank">Hier geht es zur aktuellen Ausgabe in ganzer Länge</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/06/03/wir-brauchen-ein-gemasigtes-wachstum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krieg und Frieden in Europa</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/05/10/1589/</link>
		<comments>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/05/10/1589/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenlandhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reinhardbuetikofer.eu/?p=1589</guid>
		<description><![CDATA[Frieden ist nicht selbstverständlich - auch wenn viele Europäer es inzwischen als Normalzustand betrachten, dass es seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts friedlich innerhalb der EU zugeht. Reinhard Bütikofer, Europaabgeordneter der Grünen, zu Krieg, Rüstung und Auslandseinsätzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Frieden ist nicht selbstverständlich &#8211; auch wenn viele Europäer es inzwischen als Normalzustand betrachten, dass es seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts friedlich innerhalb der EU zugeht. Reinhard Bütikofer, Europaabgeordneter der Grünen, zu Krieg, Rüstung und Auslandseinsätzen im <strong><a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2010/05/07/eins-zu-eins-landtagswahl-nrw.xml%3Bjsessionid=8EE4A26EB16315D14C76C11E9C84D511.mediathek4">Interview mit dem WDR</a></strong>.</p>
<hr />
Foto: jottkah/photocase.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/05/10/1589/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview zur Griechenlandkrise</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/05/05/interview-zur-griechenlandkrise/</link>
		<comments>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/05/05/interview-zur-griechenlandkrise/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reinhardbuetikofer.eu/?p=1558</guid>
		<description><![CDATA[Reinhard im Interview mit dem European Circle zu Griechenland, einer Bankenabgabe und einer Energie-Agenda 2050.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Reinhard Bütikofer äußerte sich im Interview mit dem European Circle zur Griechenlandkrise, einer Bankenabgabe und einer Energie-Agenda 2050. Das komplette Interview finden Sie <a title="European Circle" href="http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2010/05/05/buetikofer-wegen-griechenland-wird-viel-schwachsinn-geredet.html" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/05/05/interview-zur-griechenlandkrise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich habe dieses Projekt immer kritisch gesehen&#8221;</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/04/09/ich-habe-dieses-projekt-immer-kritisch-gesehen/</link>
		<comments>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/04/09/ich-habe-dieses-projekt-immer-kritisch-gesehen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Nord Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Ostseepipeline]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reinhardbuetikofer.eu/?p=1476</guid>
		<description><![CDATA[Der Startschuss für die Ostseepipeline ist gefallen. Reinhard Bütikofer spricht darüber im Interview mit Deutschlandfunk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Startschuss für die Ostseepipeline ist gefallen. Das über sieben Milliarden Euro teure Projekt soll Gas für mehr als 25 Millionen Haushalte liefern. Reinhard Bütikofer, stellvertretender Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament, fürchtet, dass die Rohre im Meeresboden mit Altlasten aus Weltkriegszeiten kollidieren könnten. Das komplette Interview finden Sie <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1160002/">hier</a>.</p>
<hr />sandralette/<a href="http://www.photocase.de">photocase.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/04/09/ich-habe-dieses-projekt-immer-kritisch-gesehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bütis Woche: 24.02.2010, Grünes Europabüro Sachsen/Thüringen besucht</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/02/24/butis-woche-24-02-2010-grunes-europaburo-sachsenthuringen-besucht/</link>
		<comments>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/02/24/butis-woche-24-02-2010-grunes-europaburo-sachsenthuringen-besucht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 21:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Europabüro]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reinhardbuetikofer.eu/?p=1316</guid>
		<description><![CDATA[Letzten Donnerstag (18.2.) war ich in Leipzig und besuchte zum ersten Mal das neue Grüne Europabüro Sachsen/Thüringen. Diesen Besuch verband ich aber zugleich mit zahlreichen Treffen mit Aktiven in der Europa- und Kulturpolitik in Leipzig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Letzten Donnerstag (18.2.) war ich in Leipzig und besuchte zum ersten Mal das neue Grüne Europabüro Sachsen/Thüringen. Diesen Besuch verband ich aber zugleich mit zahlreichen Treffen mit Aktiven in der Europa- und Kulturpolitik in Leipzig.  Mit <a href="http://www.gisela-kallenbach.de/" target="_blank">Gisela Kallenbach, MdL,</a> europapolitische Sprecherin der <a href="http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/" target="_blank">grünen Landtagsfraktion in Sachsen</a>, und <a href="http://www.monika-lazar.de/" target="_blank">Monika Lazar, MdB </a>beriet ich über gemeinsame Aktionen,  bei denen Europapolitik und Bundes- wie Landespolitik stärker miteinander verzahnt werden sollen.  Dann wurde ich in Leipzig durch Eröffnung des Bürokontos zum ersten Mal in meinem Leben „Genosse“  &#8211; <a href="http://www.volksbank-leipzig.de/" target="_blank">bei der dortigen Volksbank</a>.<br />
Die Direktorin des Polnischen Instituts in Leipzig, <a href="http://leipzig.polnischekultur.de/index.php?navi=007" target="_blank">Agnieszka Surwillo-Hahn</a> und die Geschäftsführerin des Europahaus Leipzig e.V., <a href="http://www.europa-haus-leipzig.de/ueber-uns.htm" target="_blank">Hana Hlaskova</a>, waren dann meine nächsten Gesprächspartner. Während dieses sehr freundlichen Gesprächs wurden gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen erdacht und viele weitere Ideen der Zusammenarbeit besprochen. Abends stieß ich noch zu der Impulsgruppe, die versuchen möchte, in Sachsen wieder einen Landesverband der Europa-Union zu gründen. Ich bin ja auch Mitglied des <a href="http://www.europa-union.de/index.php?id=5620" target="_blank">Bundespräsidiums der Europa-Union</a>. Die umfangreichen Gespräche in Leipzig rundete dann noch ein Treffen mit dem grünen Landessprecher in Sachsen, <a href="http://www.gruene-chemnitz.de/volkmar_zschocke" target="_blank">Volkmar Zschocke</a>, zu später Stunde ab.<br />
Trotz alledem fand ich aber auch noch die Zeit, der <a href="www.lvz-online.de" target="_blank">Leipziger Volkszeitung</a> (LVZ) ein Interview zu geben.  Wen dieses Interview interessiert, kann es <a title="Interview mit Reinhard Bütikofer in der LVZ" href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/02/B%C3%BCti-Interview-L.jpg" target="_blank">hier</a> finden.<br />
Am Freitag fuhr ich dann mit Holger Haugk, dem Büroleiter des Leipziger Büros, weiter nach Jena, wo wir von der Fraktionsvorsitzenden der neuen grünen Thüringer Landtagsfraktion,<a href="www.anja-siegesmund.de/" target="_blank"> Anja Siegesmund</a>, MdL, <a href="www.jennifer-schubert.de" target="_blank">Jennifer Schubert</a>, MdL, der <a href="http://www.gruene-thueringen.de/cms/default/rubrik/2/2280.landesvorstand.htm" target="_blank">grünen Landessprecherin in Thüringen, Madeleine Henfling und dem Landessprecher, Dieter Lauinger</a>, freundlich begrüßt und zum Frühstück eingeladen worden sind. Auch hier hatte ich interessante Gespräche, bei denen wir ausloteten, wie europapolitische Themen besser in die Thüringer Landespolitik eingebracht werden können. Nach dem Frühstück nahm ich dann an der Eröffnung des neuen Landtagswahlkreisbüros von Anja und Jennifer in Jena teil, wo ich eine kurze Rede hielt.<br />
Zusammengefasst hat mir mein Ausflug in den Süden Ostdeutschlands gut gefallen; ich habe viele interessierte Kooperationspartner des neuen Europabüros kennengelernt und bin sicher, in Mitteldeutschland noch mehrere interessante Erfahrungen und Freundschaften in Zukunft machen zu können. So macht Politik Spaß!<br />
Das Grüne Europabüro Sachsen/Thüringen ist in Leipzig in der Nikolaistr. 16 zu finden und über Tel. 0341/60403840 oder Email: holger.haugk[ät]gruene-europa.de zu erreichen.</p>
<hr />Quelle Interview: Leipziger Volkszeitung (LVZ), 20./21.2.2010, S.2</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/02/24/butis-woche-24-02-2010-grunes-europaburo-sachsenthuringen-besucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reinhard Bütikofer in englischer Talkrunde</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/26/reinhard-butikofer-in-englischer-talkrunde/</link>
		<comments>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/26/reinhard-butikofer-in-englischer-talkrunde/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reinhardbuetikofer.eu/?p=1045</guid>
		<description><![CDATA[In der britischen Talkrunde "Leaders of Europe" war Reinhard Bütikofer neben anderen europäischen Politikern zu Gast, um über Themen wie den Klimawandel und Afghanistan zu diskutieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In der britischen Talkrunde &#8220;Leaders of Europe&#8221; war Reinhard Bütikofer neben anderen europäischen Politikern zu Gast, um über Themen wie den Klimawandel und Afghanistan zu diskutieren. Die komplette Sendung können Sie hier sehen:</p>
<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/26/reinhard-butikofer-in-englischer-talkrunde/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr />Foto: Tommy Windecker/<a href="http://www.photocase.de">photocase.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/26/reinhard-butikofer-in-englischer-talkrunde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.itveuropeandyou.co.uk/flash/20091117114318.flv" length="108333351" type="video/x-flv" />
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das könnte Juncker sehr gut&#8221;</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/10/30/das-konnte-juncker-sehr-gut/</link>
		<comments>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/10/30/das-konnte-juncker-sehr-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Ratspräsidentschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Juncker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reinhardbuetikofer.eu/?p=873</guid>
		<description><![CDATA[Im Interview mit Deutschlandfunk votiert Reinhard Bütikofer für Luxemburgs Premierminister als EU-Präsident.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nach Ansicht des Europaabgeordneten Reinhard Bütikofer ist der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker der Richtige für das Amt des nächsten EU-Ratspräsidenten. Juncker könne am besten das &#8220;Gesicht Europas&#8221; verkörpern, sagte Bütikofer im Interview mit dem Deutschlandfunk.<br />
Das komplette Interview können Sie <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1059899/">hier</a> nachlesen und -hören.</p>
<hr />
<p>Bildnachweis: <a href="http://www.flickr.com/photos/bleh/3314866497/">i want to be super green .</a> von <a href="http://primie.blogspot.com/">Prime Tambayong</a> &#8211; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC-BY</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/10/30/das-konnte-juncker-sehr-gut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
