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	<title>Reinhard Bütikofer &#187; Afghanistan</title>
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		<title>Afghanistan: &#8220;Abstriche bei Menschenrechten?&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
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		<category><![CDATA[Rüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Gedanken zum Friedensgutachten 2010, das die deutschen Friedensinstitute letzte Woche in Brüssel vorgestellt haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/06/afg_kid.png"><img src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/06/afg_kid.png" alt="Soldat und Kind in Afghanistan" title="afg_kid" width="590" height="364" class="alignleft size-full wp-image-1697" /></a></p>
<p>Die deutschen Friedensinstitute haben letzte Woche in Brüssel ihr <a href="http://www.friedensgutachten.de/index.php/presseerklaerung-2010.html">Friedensgutachten 2010</a> vorgestellt: Sie wollen Aufständische weltweit in die konstruktive Lösung innerstaatlicher Konflikte einbeziehen, analysieren den Nuklearstreit mit dem Iran, schlagen Schritte in eine atomwaffenfreie Welt vor und untersuchen die Folgen der Weltwirtschaftskrise für Rüstungsbudgets.</p>
<p>Sie fordern  Bürgerkriegsstaaten zu reformieren und aus Kriegsparteien politische Konkurrenten zu machen. Alles gut und richtig. Oder zumindest sehr diskussionswürdig.</p>
<p>Aber was ist mit folgendem Zitat aus der Afghanistan Empfehlung:<br />
&#8220;Sofern es überhaupt noch gelingt, das Land zu stabilisieren, werden traditionelle afghanische Machtstrukturen stärker berücksichtigt und Abstriche bei Demokratie- und Menschenrechtsstandards gemacht werden müssen. Das vorrangige friedenspolitische Ziel muss es sein, die Sicherheit der Menschen in Afghanistan nachhaltig zu verbessern, auch wenn dies bedeutet, dass Afghanistan weniger „westlich“ ist als gedacht.&#8221;</p>
<p>Mich schüttelt&#8217;s etwas, wenn ich das lese.</p>
<p>Ich formuliere mal vorsichtig: bei wie viel Abstrichen nennen wir es noch Frieden und wann ist es schlicht eine Niederlage? Wie weit dürfen wir unser Konzept von Frieden von den demokratischen und Menschenrechtszielen lösen? Ist das nicht eher ein Tory-Standpunkt? Und ist da tatsächlich gemeint, Demokratie und Menschenrechte wären &#8220;westlich&#8221;?</p>
<hr />
<i>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/isafmedia/2827654900/">080719-N-8726C-002</a>, Creative Commons Attribution (2.0)</i></p>
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		<title>Bütis Woche: 25.01.2010, Afghanistan Anhörung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[SEDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Unterausschuss des EP für Sicherheit und Verteidigung (SEDE) gab es am 25.01 eine 4-stündige Afghanistan Anhörung mit Vertretern der europäischen Polizeimission EUPOL, Diplomaten aus den USA, dem afghanischen EU-Botschafter und der Journalistin Ariane Quentier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Im  Unterausschuss des EP für Sicherheit und Verteidigung (SEDE) gab es  am 25.01  eine 4-stündige Afghanistan Anhörung mit Vertretern der europäischen  Polizeimission EUPOL, Diplomaten aus den USA, dem afghanischen EU-Botschafter und der  Journalistin Ariane Quentier.</p>
<p>Erkenntnis-Gewinn gab es kaum. Eupol- Kommandeur Vittrup  gab einen einigermaßen anschaulichen Bericht über deren Arbeit. Sein Chef  Klompenhouwer (CPCC = Civilian Planning and Conduct Capability) fand es  eigentlich schon ganz gut, dass die EU in einigen Wochen tatsächlich 75 der  versprochenen 400 Polizeiausbilder in Afghanistan haben will. Er war gegenüber  den Mitgliedstaaten so furchtsam, dass er noch nicht einmal sagen wollte, welche  Länder am meisten mit ihrem Beitrag in Verzug  sind.</p>
<p>Die  Diplomaten waren &#8211; Diplomaten.</p>
<p>Die  Journalistin beschrieb die ernüchternde Realität in Afghanistan, wollte aber  trotzdem an die Chance eines &#8220;turn around&#8221; glauben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reinhard Bütikofer in englischer Talkrunde</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/26/reinhard-butikofer-in-englischer-talkrunde/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[In der britischen Talkrunde "Leaders of Europe" war Reinhard Bütikofer neben anderen europäischen Politikern zu Gast, um über Themen wie den Klimawandel und Afghanistan zu diskutieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In der britischen Talkrunde &#8220;Leaders of Europe&#8221; war Reinhard Bütikofer neben anderen europäischen Politikern zu Gast, um über Themen wie den Klimawandel und Afghanistan zu diskutieren. Die komplette Sendung können Sie hier sehen:</p>
<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2009/11/26/reinhard-butikofer-in-englischer-talkrunde/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr />Foto: Tommy Windecker/<a href="http://www.photocase.de">photocase.de</a></p>
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