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	<title>Reinhard Bütikofer &#187; Abwrackprämie</title>
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		<title>Mit &#8220;Wums!&#8221; nach Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[wums]]></category>

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		<description><![CDATA[Reinhard Bütikofer im Interview mit der "Main Post" - Themen: Mindestlohn, Demokratie, Wirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Main Post: </strong>Hast du einen Opa, dann schick ihn nach Europa. Handeln jetzt auch die Grünen nach dem Motto?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Wie kommen Sie drauf? Auf unserer Europaliste bin ich mit 56 Jahren fast der Älteste. Gleichzeitig haben wir auf aussichtsreichen vorderen Listenplätzen drei junge Leute unter 30. Der Altersschnitt unserer Liste ist wahrscheinlich besser als der jeder Bundestagsfraktion.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Wollen Sie nach Straßburg wegen der Diäten oder des guten Essens?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Absolut wegen dem Essen, und nach Brüssel wegen Pralinen und Bier.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Mal im Ernst – was wollen Sie in Straßburg und Brüssel bewegen?</p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Mich reizt, daran mitzuwirken, dass das Europaparlament als Vertreter der Bürgerinnen und Bürger Europas stärker wahrgenommen wird.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Wie soll das gehen?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> In Europa sollen nicht nur die Stimmen starker, vor allem nationaler Bürokratien und mächtiger Lobbys gehört werden. Viele Bürger klagen, sie würden Europa als weit entfernt wahrnehmen. Die Europawahl gibt die Möglichkeit, sich einzumischen: Wählt diejenigen, die in Europa für das stehen, was euch wichtig ist!</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Das Einmischen müsste aber ein langfristiger Prozess sein.</p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Richtig, deshalb treten wir Grünen auch dafür ein, dass in Europa die direkte Demokratie gestärkt wird, so dass die Bürger unmittelbar zu Wort kommen.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Spannend. Ein Beispiel, bitte.</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Die Mindestlohnregelung. Die muss es in jedem Land der EU geben, damit Deutschland nicht eine Extrarolle spielen kann und die anderen Regelungen durch Lohndumping unterläuft. Gibt es im EU-Parlament keine Mehrheit für den Zwang zum Mindestlohn, dann wollen wir uns für ein Bürgerbegehren einsetzen.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> „Wums!“ Wie kommt denn der Slogan des grünen Wahlkampfs an? Man ist geneigt zu lästern: Die Welt wankt, und bei den Grünen macht es „Wums“.</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Klar, diese Comic-Sprache ist ungewöhnlich. Aber wenn man will, dass die Leute aufmerken, muss man auffallen. Jeder spricht uns auf das „Wums“ an, und dann erklären wir: Diese Buchstaben stehen für: Wirtschaft &#038; Umwelt, menschlich &#038; sozial.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Was ist die Kernbotschaft?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Die lautet: Wenn wir der Wirtschaft auf die Füße helfen wollen, müssen wir es so tun, dass es auch dem Klima hilft. Wir müssen beide Krisen zusammen bekämpfen. Und wir wollen dabei die zentralen Werte unserer Gesellschaft – menschlich und sozial – realisieren. Die Vertreter der Ellenbogengesellschaft, die Marktradikalen, haben uns doch in die Krise gestürzt.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Mir scheint, im Augenblick zählen nur Arbeitsplätze und noch mal Arbeitsplätze.</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Niemand kann gegenwärtig besser als wir Grüne darlegen, wie zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen sind. Unsere Partei hat eben ein Konzept vorgelegt, wie wir in den kommenden Jahren eine Million Arbeitsplätze zusätzlich schaffen. Im Zentrum steht neben der Bildung die ökologische Erneuerung. Nehmen wir nur die Automobilbranche mit ihren Überkapazitäten. Entweder wir steuern dort um und setzen auf Energieeffizienz und haben dann auch in Zukunft den europäischen Automobilbau und die Arbeitsplätze. Oder wir fahren an die Wand wie die Amerikaner. Das Gleiche gilt im Maschinenbau und in der Chemieindustrie. Auch die energetische Altbausanierung schafft viele Arbeitsplätze im Handwerk, das stärkt den Mittelstand. Das Geld, was jetzt für die Abwrackprämie ausgegeben wird, hätten wir in die energetische Altbausanierung stecken und 100 000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen müssen. Wer heute an Arbeitsplätzen interessiert ist, der muss sich mit uns zusammentun, damit wir die ökologische Erneuerung der Wirtschaft schaffen.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Das ist das New-Deal-Konzept der Grünen?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Genau, dazu gehören neben dem Impuls für die Wirtschaft zwei weitere Dimensionen. Wir müssen den Finanzmarkt regulieren und aktiv gegen die zunehmende soziale Spaltung vorgehen. Durch den Mindestlohn etwa.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Den flächendeckenden oder den branchenspezifischen?</p>
<p><strong>Bütikofer:</strong> Der Mindestlohn ist kein Wunschkonzert. Wir brauchen ihn nicht nur als Ausnahme. Wenn er nicht in den einzelnen Branchen kommt, muss der Gesetzgeber handeln. Außerdem sind wir für die Aufstockung der Leistungen für Bezieher von Arbeitslosengeld II auf 420 Euro.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Das klingt nach nicht viel.</p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Das entspricht der Forderung der Sozialverbände.</p>
<p><strong>Main-Post:</strong> Bei der Europawahl 2004 haben die Grünen 11,9 Prozent geholt. Sie wollen in diesem Jahr noch besser abschneiden. Woher der Optimismus?</p>
<p><strong>Bütikofer: </strong>Die CDU war mal, lang ist&#8217;s her, die Europapartei. Heute sind wir das. Frau Merkel hat Kohls europäisches Herz nicht. Auch bei der SPD schlägt immer wieder der ökonomische Nationalismus durch. Die CSU bewegt sich unter Seehofer inzwischen auf Stammtischniveau und glaubt, mit antieuropäischen Parolen könne sie ihre Haut retten. Die Linke macht Nationalismus aus der anderen Ecke. Wir bieten den Wählern dazu eine klare Alternative.</p>
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		<title>&#8220;Die Abwrackprämie ist abstrus&#8221;</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2009/03/28/weser-kurier-die-abwrackpramie-ist-abstrus/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 18:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
		<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[die grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Große Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Reinhard Bütikofer im Interview mit dem Weser Kurier. <br /><br />Themen: Die Zukunft der Europäischen Union, die Wirtschaftskrise, Chancen für einen Grünen New Deal, die Politik der "Großen Koalition" und die Möglichkeiten der Grünen im Wahljahr 2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Reinhard Bütikofer im Interview mit dem <a href="http://weserkurier.de">Weser Kurier</a>.</p>
<p><em>Mit ihrem New Deal-Konzept ziehen die Grünen in den Europa-Wahlkampf. Spitzenkandidat Reinhard Bütikofer ist überzeugt davon, dass die Grünen mit diesem neuen Programm gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise punkten werden. Mit dem früheren Parteichef sprach unser Redakteur Norbert Holst.</em></p>
<p><strong>Weser Kurier:</strong> Herr Bütikofer, fangen wir mit einem aktuellen Ereignis an. Droht der EU nach dem Sturz des tschechischen Ministerpräsidenten und EU-Ratspräsidenten Topolanek eine Lähmung?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Das innenpolitische Wirrwarr in Tschechien wird meines Erachtens die europäischen Prozesse nicht aus dem Gleis bringen. Ich unterstelle, dass die dortige Regierung die Funktionsfähigkeit der Präsidentschaft gewährleistet. Wäre der Lissabon-Vertrag schon gültig, könnte sowas allerdings nicht passieren. Aber wird nicht der Lissabon-Vertrag durch die Geschehnisse in Prag Schaden nehmen? Heute sind die Chancen besser, dass der Vertrag in absehbarer Zeit ratifiziert wird, als sie es vor einem Jahr waren. Die Stimmung in Irland hat sich zugunsten des europäischen Projektes geändert. Und zwar insbesondere vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise, weil die Notwendigkeit des europäischen Zusammenrückens so offenkundig geworden ist.</p>
<p><strong>Weser Kurier:</strong> Wie bewerten Sie das Krisenmanagement der EU?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Ein Zeugnis mit guten Noten kann man weder dem europäischen Rat, noch der europäischen Kommission ausstellen. Die Kommission ist sogar in besonderer Weise zu kritisieren, weil ihr Präsident, Herr Barroso, seine Verantwortung offenkundig schleifen lässt. Der Mann ist lau, weil er zu sehr mit seinem eigenen Wahlkampf beschäftigt ist, um noch einmal für fünf Jahre Kommissionspräsident zu werden. Für die Konjunktur tut Europa zu wenig. Und setzt falsche Prioritäten. Nehmen Sie das verabschiedete Konjunkturpaketchen in Höhe von fünf Milliarden: Das sieht Mittel für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz vor, aber doppelt soviel Geld wird in den Klimakiller Kohle gesteckt.</p>
<p><strong>Weser Kurier: </strong>Welche Rolle spielt Deutschland bei der Bewältigung der Wirtschaftskrise auf europäischer Ebene?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Ich sehe die deutsche Haltung im europäischer Rat sehr kritisch. Wäre es nach Deutschland gegangen, wäre noch nicht einmal der Nothilfefonds für besonders stark unter Druck stehende EU-Länder erhöht worden. Frau Merkel und Herr Steinbrück treten bei jeder europäischen Diskussion erstmal auf die Bremse. Wir brauchen aber viel mehr europäische Zusammenarbeit im Wirtschaftssektor. Das hat die Bundesregierung nicht begriffen.</p>
<p><strong>Weser Kurier:</strong> Die Antwort Ihrer Partei auf die Krise ist der Grüne New Deal&#8230;</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> &#8230;richtig. Unsere Grundüberlegung heißt, die Antwort auf die Krise muss<br />
verbunden sein mit der Antwort auf die Klimakrise. Weil die Klimakrise nicht wartet, bis die Finanzkrise vorbei ist. Wir knüpfen an die Erfahrung der amerikanischen Politik in der Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren an. Es gibt drei Kernbereiche. Erstens: Man muss die Finanzbranche neu regulieren, denn die ist außer Rand und Band geraten. Das muss mindestens auf europäischer Ebene passieren, besser noch auf der globalen.  Zweitens: Man muss der Wirtschaft neue Impulse geben. Und zwar durch energieeffiziente Innovationen und ökologische Investitionen. In Europa wäre der Ausbau des Stromnetzes zum Beispiel solch ein Ansatz. Drittens: Man muss etwas gegen die sich ausbreitende Armut unternehmen. Das bedeutet ebenso Investitionen in die Bildung wie eine Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes auf 420 Euro und Mindestlohn-Regelungen. Das ist für Deutschland auch wichtig, um die Binnennachfrage anzukurbeln.</p>
<p><strong>Weser Kurier:</strong>Manche Wähler sagen, die Grünen sind eine prima Partei für sonnige Zeiten,<br />
aber nicht für Krisenzeiten. Diese Einschätzung werden sie vermutlich nicht teilen&#8230;</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> <em>&#8230; lacht &#8230; </em> messen wir das doch mal an den Umfragen. Bei der Bundestagswahl hatten wir acht Prozent. Die schlechteste Umfrage im vergangenen halben Jahr sah uns bei neun &#8230;</p>
<p><strong>Weser Kurier: </strong>&#8230; aber im Vergleich zur FDP profitieren die Grünen nicht von der Wählererosion bei SPD und CDU. </p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Wenn die Leute näher hinschauen, was Guido Westerwelle macht, dann wird sich das bis zum Wahltag schon noch ändern. Der stellte sich nach der bemerkenswerten Berliner Rede des Bundespräsidenten doch tatsächlich hin und tat so, als hätte er das alles nicht gehört. Dabei hat der Bundespräsident doch eine extrem scharfe Kritik am marktradikalen Dogmatismus geäußert, wie ihn die FDP vertritt. Ich glaube, wir haben gute Chancen. In Europa sowieso, aber auch für die Bundestagswahl. Der Grund: Unser Konzept spielt die unterschiedlichen Herausforderungen nicht gegeneinander aus. Mit einem ähnlichen Ansatz hat Barack Obama in den Vereinigten Staaten die Wahl angetreten. Obama betonte die Aussage, dass die USA mehrere schwere Krisen erleben, von der sich keine aufschieben lässt. Das vergleichen Sie mal mit dem, was die Große Koalition in Berlin macht. Da hat man auf die selbstverschuldete Krise in der Autobranche mit der Abwrackprämie reagiert, die überhaupt keine ökologische Lenkungswirkung entfaltet und die wird jetzt zu allem Überfluss auch noch verlängert.</p>
<p><strong>Weser Kurier:</strong> Sie halten gar nichts davon?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Ich halte sie für abstrus. Wenn die Prämie wenigstens ein Instrument wäre, um zu sagen: Leute, wir wollen helfen dass Ihr auf ökoeffizientere Autos umsteigt. Dann wäre das eine andere Diskussion. Stattdessen geben wir einen Haufen Geld aus, dadurch werden aber nur Kaufentscheidungen vorgezogen. Das ändert gar nichts an der Strukturkrise der Automobilbranche. Die Abwrackprämie ist eine teure Scheinantwort.</p>
<p><strong>Weser Kurier:</strong> Sie haben einen Vorteil: Als Europa-Spitzenkandidat müssen Sie sich keine Gedanken über Ampel-Koalitionen machen. In dieser Frage wirken die Grünen reichlich zerstritten. Wie kommt die Debatte bei Ihnen an?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Na ja. Ich werde nicht behaupten, dass das ein Glanzstück war. Aber ich denke nicht daran, nun damit weiterzumachen. Richtig ist, wie die Parteiführung gesagt hat: Wir sollten jetzt nach vorne blicken und uns auf die inhaltliche Auseinandersetzung konzentrieren. </p>
<p><strong>Weser Kurier:</strong> Bräuchten die Grünen an der Spitze nicht langsam mal ein paar jüngere  Gesichter?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Entschuldigung, die Verjüngung findet doch schon statt. Für mich kam Cem Özdemir, der ist fast 15 Jahre jünger. Wir haben etliche junge Leute ganz vorne, schauen Sie sich die Garde der Landesvorsitzenden an oder den Parteirat. Insgesamt haben wir eine gute, erfahrene Mischung. Die führen das jetzt in den Bundestagswahlkampf. Da stehen keine Personaldebatten an und wir können auch keine gebrauchen. Ich habe meinen Beitrag zur Verjüngung geleistet, aber ich werde natürlich weiter aktiv mitspielen.</p>
<p><strong>Weser Kurier:</strong> Sie waren sechs Jahre lang Parteichef der Grünen. Das hat vor Ihnen noch niemand geschafft. Vermissen Sie das Amt manchmal?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer:</strong> Jetzt den Schritt nach Europa zu machen, war genau richtig. Für mich ist die europäische Ebene eine alte Liebe. Und in der aktuellen Situation kann man doch nur sagen: Wenn einer nach Europa geht und ein gewisses politisches Gewicht mitbringt, dann kann das nicht schaden.</p>
<hr />
<p>Bildnachweis: <a href="http://www.flickr.com/photos/32368657@N08/3274727684/sizes/o/">Abwrackprämie verursacht teure Gebrauchtwagen</a> von <a href="http://www.flickr.com/people/32368657@N08/">ReclaBox</a> &#8211; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC-BY-ND</a></p>
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