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	<title>Reinhard Bütikofer</title>
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		<title>Bütis Woche, 16.Mai: Worüber Straßburg kommende Woche berät</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2012/05/16/butis-woche-16-mai-woruber-strasburg-kommende-woche-berat/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparl]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Übersicht der Themen auf der Tagesordnung im Plenum der kommenden Woche in Straßburg. Beschäftigen wird sich das Europäische Parlament insbesondere mit dem anstehenden EU-Sondergipfel, auf dem ein Wachstumspakt angenommen werden soll.

Photo credit: Autor norrebrogade von flickR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Nächste Woche wird sich das Europäische Parlament in einer Aussprache mit Rat und Kommission mit dem anstehenden EU-Sondergipfel beschäftigen, auf dem ein Wachstumspakt angenommen werden soll. Prominent auf der Tagesordnung stehen auch Vorschläge für eine Finanztransaktionssteuer. Hierzu wird das Plenum am Donnerstag einen Bericht verabschieden. Der Zugang von KMU zu EU-Strukturfonds ist Gegenstand einer Debatte am Dienstagvormittag. Außenpolitisch wird sich das Parlament vor allem mit der Situation in der Ukraine und dem Fall von Julia Timoschenko befassen. Aber auch die eskalierende Lage in Sudan und Südsudan sowie die Handelsbeziehungen zwischen China und der EU stehen auf der Agenda. Weitere Themen: Die Ausgestaltung der jüngst eingeführten Europäischen Bürgerinitiative und die europäische Fischereipolitik im Bezug auf den<strong> </strong>Thunfischfang. Die Themenvorschau mit den Grünen Positionen gibt es <a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/05/Pressevorschau_Mai_2012.pdf">hier </a>zum Download.</p>
<p>Photo credit: Autor norrebrogade von flickR</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2011/09/2497307153_680e5febfd.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Interview: Der europäische Normungsprozess</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2012/05/16/interview-der-europaische-normungsprozess/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Interview vom 16.5. mit dem DIHK zur Europäischen Normung und diesbezüglichen Herausforderungen für KMUs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Interview vom 16.5. mit dem DIHK zur Europäischen Normung und diesbezüglichen Herausforderungen für KMUs  </strong></p>
<p>Fragen des DIHK an Reinhard Bütikofer, MdEP</p>
<p><strong>Deutsche Unternehmen beklagen die Bürokratie bei europäischen Förderprogrammen und  Instrumenten. Warum ist europäische Normung vergleichsweise gut angesehen?</strong></p>
<p>Bürokratie wird immer beklagt, egal wo. Ganz ohne Bürokratie geht&#8217;s natürlich nicht. Man kann Förderprogramme schließlich nicht allein auf Vertrauensbasis durchführen. Aber aktuell wird etwa die Forschungsförderung deutlich weniger bürokratisch gestaltet.</p>
<p>Ich freue mich andererseits, dass das Normungssystem nicht grundsätzlich in Frage gestellt wird. Es ist nicht nur erfolgreich weil es die Wirtschaft sehr aktiv einbindet, sondern auch, weil es die Anliegen gesellschaftlicher Interessen, etwa der Verbraucher oder der Arbeitnehmer, einbindet.</p>
<p><strong>Die EU KOM hat im vergangenen Jahr einen umfassenden Vorschlag zur Novellierung der europäischen Normung vorgelegt. Stichwort KMU &#8211; was wird aus Ihrer Sicht konkret besser werden? Wo gibt es noch Handlungsbedarf?</strong></p>
<p>Die EU-Kommission stellt eine Reihe von Anforderungen in ihrem Normungspaket um die Beteiligung von KMU im Europäischen Normungssystem zu verbessern. So sollen laut Artikel 5, die Europäischen Normungsorganisationen KMU besser in die verschiedenen Arbeitsprozesse integrieren und in ihren Jahresberichten detailliert bewerten wie gut KMU in ihre Arbeit eingebunden wurden (Artikel 19). Die EU-Kommission wird auch weiterhin Normungsinstitute der KMUs, wie zum Beispiel NORMAPME, finanziell unterstützen.</p>
<p>Bedauerlich ist, dass die EU-Kommission sich nicht mehr für ein Stimmrecht der KMU Organisationen in der Normung einsetzt, so wie sie es in vorherigen Entwürfen getan hat. Allerdings soll der Vorschlag eines Stimmrechts 2013 nochmal überprüft werden.</p>
<p>Handlungsbedarf gibt es vor allem auf der Ebene etlicher Mitgliedstaaten. Da können manche vom Deutschen Institut für Normung (DIN) lernen. Das DIN bietet zum Beispiel maßgeschneiderte KMU-Normungspakete für reduzierte Preise an. In anderen EU-Mitgliedstaaten gibt es vergleichbares bisher nicht.</p>
<p><strong>Wesentlicher Bestandteil des Vorschlages ist ja die Ausweitung der Normung auf Dienstleistungen. Akteure in Deutschland, darunter auch der DIHK,  befürchten durch die Anwendung von Normen aus Kompetenzen eine Aushöhlung der deutschen Berufsbildung. Teilen Sie diese Sorge?</strong></p>
<p>Ja. Bei diesem Thema ist besondere Vorsicht geboten. Das ist der Kommission durchaus bewusst. Dienstleistungen können nicht einfach wie Produkte genormt werden. Gleichzeitig besteht schon einiges an Kodizes für Berufsstände auf europäischer Ebene. In manchen Bereichen wäre eine Norm deshalb sogar eine redundante Dopplung, für die man zahlen muss. Die EU-Kommission sollte zusammen mit Dienstleistungsunternehmen, Fachgremien und den Normungsorganisationen genau prüfen, in welchen Dienstleistungen sich eine Norm tatsächlich lohnt.</p>
<p><strong>Normungsvorhaben kommen initiativ aus der Wirtschaft, das heißt tätige Unternehmen</strong> <strong>engagieren sich freiwillig in der Normung und formulieren konsensual Anforderungen und Schnittstellen für Produkte, Prozesse oder Services. Das erfordert viel Engagement, kostet Zeit und Geld. Warum ist also das geheime Erfolgsrezept der Normung so erfolgreich? Gibt es vielleicht andere Fragestellungen oder Themenfelder, die nach dem erfolgreichen Normungsprozess &#8220;bottom-up&#8221; angegangen werden sollten?</strong></p>
<p>Nun ja. Der Europäische Normungsprozess ist nicht ausschließlich &#8220;bottom-up&#8221; organisiert. Das Erfolgsrezept des Europäischen Normungssystems ist ein dynamisches Zusammenspiel von &#8220;top-down&#8221; und &#8220;bottom-up&#8221;. Die Politik schafft einen Rahmen, setzt bestimmte Produktanforderungen und ko-finanziert die Europäischen Normungsorganisationen. Unternehmen wiederum wirtschaften in diesen Rahmen und erfüllen die Anforderungen, die ihnen gestellt werden durch innovative Lösungen, die dann in die Normung fließen.</p>
<p>Solch ein Ansatz sollte auch für andere Felder einer Europäischen Industriepolitik verfolgt werden. Leider war Industriepolitik viel zu lange als Thema tabu obwohl sie unter anderen Namen immer irgendwie stattfand. Jetzt, da deutlich wird, wie wichtig sie ist, kann sie vom Europäischen Normungssystem etwas lernen.</p>
<p>Abrufbar ist das Interview auch <a href="http://de.sitestat.com/hk/dihk/s?themenfelder.international.info.bab.bab15052012.pdf&amp;amp;ns_type=pdf&amp;amp;ns_url=http://www.dihk.de/themenfelder/international/info/bab/2012/bab15052012.pdf/at_download/file?mdate=1337087988903" target="_blank">hier </a>(bitte auf Seite 13 scrollen)</p>
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		<title>Bütis Woche: Wie grün wird die Chemie?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Industriepolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des "Spring Council" der Europäischen Grünen Partei organisierte ich am 12. Mai wieder einen Workshop zu Industriepolitik. Auf diesen Workshop war eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung Gegenstand mit dem Titel "Going Green: Chemie - Handlungsfelder für eine ressourceneffiziente Chemieindustrie". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Rahmen des &#8220;Spring Council&#8221; der Europäischen Grünen Partei organisierte ich am 12. Mai wieder einen Workshop zu Industriepolitik. Auf diesen Workshop war eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung Gegenstand mit dem Titel &#8220;Going Green: Chemie &#8211; Handlungsfelder für eine ressourceneffiziente Chemieindustrie&#8221;. Als Referenten konnten wir einen der Autoren der Studie, Prof. Dr. Uwe Lahl, ehemaliger Ministerialdirektor im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, gewinnen.Mit 20 TeilnehmerInnen von verschiedenen nationalen Grünen Parteien, hatten wir eine interessante Diskussion über die industriepolitischen Vorschläge der Studie sowie zum Verhältnis zwischen Grünen und der Chemischen Industrie.</p>
<p>Die Studie kann hier bei der Heinrich-Böll-Stiftung runtergeladen werden: <a title="http://www.boell.de/downloads/Endf_Going_Green.pdf" href="http://www.boell.de/downloads/Endf_Going_Green.pdf">http://www.boell.de/downloads/Endf_Going_Green.pdf</a></p>
</div>
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		</item>
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		<title>Willkommen in Bütis Team</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2012/05/15/willkommen-in-butis-team/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 15. Mai wird Philip Engler mein neuer Mitarbeiter im Regionalbüro in Schwerin sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Ab dem 15. Mai wird Philip Engler mein neuer Mitarbeiter im Regionalbüro in Schwerin sein. Philip, 1981 geboren und bei München aufgewachsen, hat in Kiel Geographie und Politikwissenschaft studiert. 2007 wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zur Uni Bayreuth. Dort begann er seine derzeit kurz vor dem Abschluss stehende Promotion. Auch zu den Grünen kam er in Bayreuth, später wurde er in Bremen Beisitzer beziehungsweise Sprecher im Vorstand des Kreisverbandes Mitte/Östliche Vorstadt. Philip ist verheiratet und hat zwei kleine Kinder.</p>
<p align="left"><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/05/PhilipEngler.jpg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3611" title="PhilipEngler.jpg" src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/05/PhilipEngler.jpg-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p align="left">
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<p align="left">
<p align="left">Philip ist Montag-Donnerstags im Schweriner Büro erreichbar unter Tel. 0 385 7420 9989. Er löst Erik Lohse ab, der ab 31. Mai fest in die Grüne Landtagsfraktion von Mecklenburg-Vorpommern wechselt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oh, ATALANTA!</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2012/05/14/butis-woche-10-mai-oh-atalanta/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[headline]]></category>
		<category><![CDATA[Atalanta]]></category>
		<category><![CDATA[Somalia]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigungspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche hat das Plenum des Europaparlaments einer Resolution 
zum Thema Hochseepiraterie zugestimmt, die der geplanten Ausweitung der 
EU-Mission ATALANTA auf den somalischen Küstenstreifen ausdrücklich 
Rückendeckung gibt. Wir Grüne stimmten mit Nein. Dem Votum war ein 
heftiges Kompetenzgerangel zwischen Außen- und Verkehrsausschuss des 
Parlaments vorausgegangen.

Photo Credit: (flickR) Bundeswehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bütis Woche: 10. Mai:</p>
<p>Oh, ATALANTA!</p>
<p>Vergangene Woche hat das Plenum des Europaparlaments einer Resolution<br />
zum Thema Hochseepiraterie zugestimmt, die der geplanten Ausweitung der<br />
EU-Mission ATALANTA auf den somalischen Küstenstreifen ausdrücklich<br />
Rückendeckung gibt. Wir Grüne stimmten mit Nein. Dem Votum war ein<br />
heftiges Kompetenzgerangel zwischen Außen- und Verkehrsausschuss des<br />
Parlaments vorausgegangen.</p>
<p>Bereits im März war ein Streit entbrannt. Nachdem bis dato unumstritten<br />
der Auswärtige Ausschuß (AFET) für Somalia und ATALANTA zuständig<br />
gewesen war, hatte überraschenderweise der Verkehrsausschuss hierzu eine<br />
Debatte samt Resolution im Plenum eingefordert. Darin spiegelte sich<br />
eine Auseinandersetzung innerhalb der Europäischen Kommission wider, in<br />
der die Generaldirektion Verkehr (TRAN) sich jüngst zum Thema Piraterie<br />
wichtig macht. Ich vermute dahinter den Versuch, die Interessen der<br />
Schifffahrtsunternehmen mehr ins Zentrum zu stellen. Der Vorsitzende des<br />
AFET, CDU-Abgeordneter Elmar Brok, verwehrte sich zwar gegen ein solch<br />
absurdes Kompetenzgerangel, aber er erreichte nur eine Verschiebung der<br />
Debatte.</p>
<p>Die nun abgestimmte Resolution sieht einen verstärkten militärischen<br />
Handlungsbedarf vor und an der Küste Somalias. Mit Änderungsanträgen<br />
versuchte ich insbesondere, das Plenum zu einer Ablehnung der jüngst<br />
beschlossenen Atalanta-Ausweitung zu bewegen, welche<br />
Hubschrauber-Angriffe gegen Piratenlogistik an der somalischen Küste<br />
ermöglicht. Die Zweifelhaftigkeit dieser Mandatsveränderung änderte<br />
nichts am Ergebnis: Mit großer Mehrheit, übrigens auch der breiten<br />
Unterstützung der sozialdemokratischen Fraktion (und auch einiger<br />
SPD-Abgeordneter), segnete das Plenum diese umstrittene militärische<br />
Strategie ab &#8211; übrigens drei Stunden, bevor schwarz-gelb im Bundestag<br />
die deutsche Atalanta-Beteiligung ratifizierte.</p>
<p>Auf der Positivseite steht, dass mein Änderungsantrag angenommen wurde,<br />
welcher das Somaliland sowie das halbautonome Puntland im Unterschied<br />
zum Ursprungsenwurf als Regionen und nicht als unabhängige Staaten<br />
bezeichnet. Mitten in der politischen Transition hätte der von den<br />
Verkehrspolitikern ursprünglich empfohlene Text gewiss gefährliche<br />
Sprengkraft entfaltet.</p>
<p>Demnächst gibt es in einem zweiten Bericht zum Horn von Afrika, diesmal<br />
aus dem AFET-Ausschuß, hoffentlich die Chance, langfristige außen-,<br />
sicherheits- und entwicklungspolitische Ansätze für Somalia aufzuzeugen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bütis Woche: 24.April: Kein Spaß mit Schiefergas! Viel Emotion im EP-Industrieausschuss</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2012/05/02/kein-spas-mit-schiefergas-viel-emotion-im-ep-industrieausschuss/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie-Ausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Schiefergas]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Industrie-Ausschuss fliegen nicht so oft politisch die Fetzen. Doch am 24. April bot ein Berichtsentwurf zum Thema „Schiefergas“ Anlass dazu. Berichterstatterin Niki Tzavela (GR, EFD) bekam heftige Unterstützung – und heftige Kritik bei der ersten Debatte ihrer Vorlage. Die verschiedenen Positionen liegen sehr weit auseinander. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Industrie-Ausschuss fliegen nicht so oft politisch die Fetzen. Doch am 24. April bot ein <a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/05/Entwurf-Tzavela.pdf" target="_blank">Berichtsentwurf zum Thema „Schiefergas“</a> Anlass dazu. Berichterstatterin Niki Tzavela (GR, EFD) bekam heftige Unterstützung – und heftige Kritik bei der ersten Debatte ihrer Vorlage. Die verschiedenen Positionen liegen sehr weit auseinander. Parallel wird übrigens im Umweltausschuss zum Thema „Schiefergas“ ein weiterer Bericht erarbeitet. Es wird spannend, wie groß am Ende die Schnittmengen sein werden.</p>
<p>Angekündigt hatte Berichterstatterin Tzavela, sie wolle dem Industrie-Ausschuss einen balancierten Bericht präsentieren. Die gesundheitlichen und umweltpolitischen Aspekte bei Schiefergas kommen so gut wie gar nicht im Bericht vor. Im Gegenteil, der Entwurf bezeichnet Schiefergas sogar als eine Brücke zu einer grünen, klimafreundlichen Zukunft. Die Bedenken vieler Menschen in zahlreichen europäischen Ländern wurden de facto als Kommunikationsproblem unter den Teppich gekehrt: man müsse Schiefergas halt besser erklären. Beifall gab es dafür vor allem von zahlreichen polnischen Abgeordneten, aus der Europäischen Volkspartei (EPP) und der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR).</p>
<p>Als Schattenberichterstatter für unsere Fraktion habe ich dagegen gehalten; am nächsten kam unsrer Position Fiona Hall (Liberale aus dem Vereinigten Königreich). Die Sozialdemokraten, angeführt von Ivailo Kalfin (MdEP aus Bulgarien), sangen zweistimmig. Während er einige Mängel des Berichtes bedauerte, begrüßte er diesen doch generell. Und das, obwohl seine eigenen Landsleute vor einigen Monaten ein Moratorium auf Schiefergas verhängten. Er erwähnte auch mit keinem Wort, dass sogar am selben Tag (24.04) bulgarische Aktivisten sowie eine ehemalige bulgarische Abgeordnete des Europäischen Parlaments eine Petition mit 8000 Unterschriften im Petitions-Ausschusses des EPs einreichten, welche gegen Schiefergas plädiert.</p>
<p>Ich kann mir allenfalls sehr schwer vorstellen, dass Schiefergas in Europa eine Erfolgsgeschichte wird. Gar nicht vorstellen kann ich mir, dass der Widerstand gegen Schiefergas überwunden werden kann, wenn die EU sich nicht aktiv für die notwendige Verbesserung des gesundheits- und umweltpolitischen Rechtsrahmens für Schiefergas einsetzt; wenn nicht vorgeschrieben wird, dass die Chemikalien, die bei der Ausbeutung von Schiefergas jeweils pro Bohrloch konkret benutzt werden sollen veröffentlicht und soweit vorhanden durch nicht-toxische Lösungen ersetzt werden; wenn die EU nicht den neuen legislativen Maßnahmen der USA im Bereich des Schiefergases folgt, wozu insbesondere neue &#8220;Clean Air Standards for hydraulic fracturing&#8221; der Amerikanischen Umweltbehörde (EPA) gehören, nach denen die Unternehmen bis zu 95% der Klima-Emissionen von Schiefergas einfangen müssen.</p>
<p>Die Auseinandersetzung wird heftig werden. Aber sie ist nicht zu vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bütis Woche: 25. April 2012, Hannover Messe</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2012/04/25/3575/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Bericht von der Hannovermesse 2012.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/05/hannovermesse.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3576" title="Auf der Hannover Messe am Hauptpavillon des Partnerlandes China, zusammen mit Donglai Xu, Direktor CCPIT, Beijing." src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/05/hannovermesse-300x200.jpg" alt="Auf der Hannover Messe am Hauptpavillon des Partnerlandes China, zusammen mit Donglai Xu, Direktor CCPIT, Beijing." width="300" height="200" /></a><br />
<em>Auf der Hannover Messe am Hauptpavillon des Partnerlandes China, zusammen mit Donglai Xu, Direktor CCPIT, Beijing.</em></p>
<p>Bei dem gut siebenstündigen Rundgang konnten mit mehr als 20 AusstellerInnen Gespräche rund um die Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Green Engineering geführt werden.<br />
Der Messetag endete mit einem Europapolitischen Empfang zum Thema &#8220;EU-Energiepolitik: Lokomotive oder Bremsklotz für die Industrie&#8221; bei dem, nach den Grußworten des Vorsitzenden des Vorstandes Deutsche Messe, Dr. Wolfram v. Fritsch, der Präsident des VDMA, Dr. Thomas Lindner und des Niedersächsischen Ministerpräsidenten, David McAllister, Reinhard Bütikofer und Günther Oettinger sprachen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EU Atalanta: Aus Erfahrung nicht klug</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2012/04/24/eu-atalanta-aus-erfahrung-nicht-klug/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[bütis woche]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU-Antipirateriemission Atalanta vor der Küste Somalias sollte wirksamer werden. Aber dazu muss man anders ansetzen, als es die Bundesregierung mit der geplanten Ausweitung des Bundeswehreinsatzes auf den somalischen Küstenstreifen tut. Die Bundesregierung will den Bundestag verführen, sich sehenden Auges in ein zweifelhaftes Abenteuer zu stürzen. In der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung vom 24.4. habe ich argumentiert, wieso ich gegen die geplante Mandatsausweitung bin.

Photo credit: (FlickR) ©Bundeswehr/Glenewinkel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die EU-Antipirateriemission Atalanta vor der Küste Somalias sollte wirksamer werden. Aber dazu muss man anders ansetzen, als es die Bundesregierung mit der geplanten Ausweitung des Bundeswehreinsatzes auf den somalischen Küstenstreifen tut. Die Bundesregierung will den Bundestag verführen, sich sehenden Auges in ein zweifelhaftes Abenteuer zu stürzen. In der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung vom 24.4. habe ich argumentiert, wieso ich gegen die geplante Mandatsausweitung bin. Der Artikel ist <a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/04/FrankfurterRundschauAusErfahrungnichtklug.pdf">hier </a>abrufbar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bütis Woche: Was das Europa-Parlament diese Woche berät</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2012/04/16/was-das-europa-parlament-diese-woche-berat/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Übersicht der Themen auf der Tagesordnung im Plenum diese Woche in Straßburg.

Photo credit: Autor norrebrogade von flickR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Plenum in Straßburg wird sich in dieser Woche vor allem mit wichtigen außen- und menschenrechtspolitischen Themen befassen. Auf der Agenda steht die Krise in Syrien, welche das Plenum in einer Debatte am Dienstag mit Lady Ashton thematisieren wird. Die Situation der Flüchtlinge in Griechenland, welche oft unter miserablen Bedingungen untergebracht werden, wird am Donnerstag behandelt. Zur Debatte steht auch die neue EU-Menschenrechtspolitik, bei der nun die zukünftige Rolle des Parlaments definiert werden muss. Zudem behandelt das Plenum das umstrittene Passagierdatenabkommen zwischen der EU und den USA. Weitere Themen sind: Körperschaftssteuern, die Finanzierung des ITER-Fusionsreaktors und EU-Strukturfonds. Die Vorschau mit den Grünen Positionen gibt es <a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/04/Pressevorschau_April_2012.pdf">hier</a>.</p>
<p>Photo credit: Autor norrebrogade von flickR</p>
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		<title>Bütis Woche: 04.04.2012 &#8211; Besuch beim Aurubiswerk Lünen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:50:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grüner Landtagskandidat Benjamin Benke (mitte), Aurubis-CEO Peter Willbrandt (links) und ich vor einem Warmhalteofen für Kupfer im Aurubiswerk Lünen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grüner Landtagskandidat Benjamin Benke (mitte), Aurubis-CEO Peter Willbrandt (links) und ich vor einem Warmhalteofen für Kupfer im Aurubiswerk Lünen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/04/Bild-014.jpg"><img class="size-medium wp-image-3486 aligncenter" title="Bild 014" src="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2012/04/Bild-014-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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