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	<title>Reinhard Bütikofer</title>
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		<title>Wettbewerbspolitik 2008 &#8211; Das EP hat entschieden</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wettbewerbspolitische Bilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat das Europäische Parlament den Bericht über die Wettbewerbspolitik 2008, der eine wettbewerbspolitische Bilanz der EU-Kommission für 2008 zieht, mit großer Mehrheit angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heute hat das Europäische Parlament den Bericht über die Wettbewerbspolitik 2008, der eine wettbewerbspolitische Bilanz der EU-Kommission für 2008 zieht, mit großer Mehrheit angenommen.</p>
<p>Ich hatte, als Schattenberichterstatter im ITRE Auschuß, schon über diesen Bericht <a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2010/02/04/butis-woche-04-02-1010-ein-kleines-blitzlicht-zum-industrie-ausschu%ce%b2-itre/" target="_blank">am 4. Februar 2010 geschrieben</a>, als meine Stellungnahme im ITRE abgestimmt wurde.</p>
<p><strong>Und was blieb von der ITRE Stellungnahme und meinen Vorschlägen übrig?</strong></p>
<p>Der federführende Wirtschaftsauschuß, und somit die endgültige Abstimmung des Plenums, hat viele von meinen Kernpunkten mit aufgenommen. Insgesamt wurden 6 von meinen 7 Vorschlägen in den Bericht integriert und von der gesamten ITRE Stellungnahme 9 von 11. Mit aufgenommen wurden unter anderem meine Aufforderung, dass die EU-Kommission in ihrer nächsten Wettbewerbs-Bilanz ein Schwerpunkt-Kapitel zu Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) einbauen soll, sowie meine Vorschläge, dass die EU-Kommission Wettbewerbsverzerrungen in der Autoindustrie und Energiewirtschaft weiter untersuchen solle.</p>
<p>Meine Anforderung eine Sektor-Untersuchung im Telekom-Bereich zu unternehmen um den mangelnden Wettbewerb, der letztendlich den Verbraucher schadet, entgegenzutreten, löste auch im Wirtschaftsauschuß eine kontroverse Debatte aus, da die EVP dem Vorschlag nicht ganz folgen wollte. Im Endeffekt haben wir aber diesen Punkt auch noch durchsetzen können.</p>
<p><strong>Und wie geht&#8217;s weiter?</strong></p>
<p>Was jetzt daraus wird ist noch immer unklar. Mal schauen wieviel von unseren Anforderungen die EU-Kommission in 2010 umsetzen wird und wie der nächste Wettbewerbsbericht 2009 der EU-Kommission aussieht.</p>
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		<title>Ein grüner New Deal für energieeffizientes Wohnen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Berliner Landesverband der Grünen veranstaltet einen Mietenkongress, um sich für 2011 schon mal warmzudiskutieren. Mein Beitrag dazu ist ein Paper zu der Neuauflage der EU-Gebäudeenergierichtlinie. Die Sanierung und Gebäudeeffizienzgestaltung ist ein wichtiger Beitrag zur deutschen und europäischen Erfüllung der Klimaziele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Seit 2002 regelt die Europäische Union in ihrer <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/energy/energy_efficiency/l27042_de.htm" target="_blank">Richtlinie 2002/91/EG</a> zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden  (GEEG) Energieeinsparungen in bestehenden und neuen Gebäuden. Hauptmaßnahme ist die Einführung eines  Energieausweises, den der Hausbesitzer bei Vermietung vorlegen muss. <a href="http://www.bmvbs.de/Service/Mediathek-Publikationen/Publikationen-Downloads-,370.1044082/Broschuere-Energieausweis-fuer.htm?global.back=/Service/Mediathek-Publikationen/-%2c370%2c0/Publikationen-Downloads.htm%3flink%3dbmv_liste%26link.sKategorie%3d" target="_blank">Die deutsche Umsetzung erfolgt in der Energieeinsparverordnung (ENEV 2006)</a>. Ende 2009 wurde die Neufassung der GEEG im Energieministerrat  angenommen und soll nun „die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden durch wirtschaftliche (!) Maßnahmen  verbessern und dadurch soziale, ökonomische und ökologische Vorteile auf nationaler und EU-Ebene zu erreichen.“ Bis zum 30 Juni 2010 muss jeder Mitgliedsstaat der Europäischen Union einen nationalen Umsetzungsplan bei der Kommission vorgelegt haben. Behandelt werden sollen die Bereiche: Heizung, Warmwasser, Klimaanlage und Licht von neuen und bestehenden Wohnungen. <a href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/?p=598" target="_blank">Was das konkret in den Bereichen Sanierung, Finanzierung und Umstruktierung der Baubranche bedeutet, habe ich für Berlin in meinem Beitrag für den Mietenkongress der Berliner Grünen beschrieben.</a></p>
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		<title>&#8220;Griechische Krankheit&#8221; oder europäische Krise?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur aktuellen Finanzkrise in Griechenland und ihrer Auswirkung auf ganz Europa: Dazu hier ein Diskussionsbeitrag von Rebecca Harms, Sven Giegold, Jochen Denkinger und mir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Zur aktuellen Finanzkrise in Griechenland und ihrer Auswirkung auf ganz Europa: Dazu <strong><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/03/Die_griechisch_europäische_Krise_durchgearbeitet.pdf">hier</a></strong> ein Diskussionsbeitrag von Rebecca Harms, Sven Giegold, Jochen Denkinger und mir.</p>
<hr />Foto: Naxos Gate/Heiko Gorski via Wikimedia Commons, lizensiert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">Creative Commons „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported</a></p>
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		<title>Ein Green New Deal für NRW</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Grüne New Deal bietet eine klare Strategie, die darlegt, was in den nächsten zehn Jahren getan werden muss, um Klimaschutz, neue wirtschaftliche Dynamik, zukunftsfeste Arbeitsplätze und neue Gerechtigkeit miteinander zu verbinden. Als Praxisbeispiel haben wir die konkrete Umsetzung in NRW ausgewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Der Grüne New Deal bietet eine klare Strategie, die darlegt, was in den nächsten zehn Jahren getan werden muss, um Klimaschutz, neue wirtschaftliche Dynamik, zukunftsfeste Arbeitsplätze und neue Gerechtigkeit miteinander zu verbinden.</p>
<p>Wir wollen mit dem GND die globalen Krisen als Chance nutzen! Wenn wir heute diese gemeinsame Kraftanstrengung angehen, dann ist ein besseres Morgen kein hohles Versprechen. Es gilt aber auch: Der Grüne New Deal löst nicht alle unsere Probleme, er ist schon gar nicht das Ende der (grünen) Geschichte.</p>
<p>Gemeinsam mit meinem Kollegen Sven Giegold und anderen haben wir eine Broschüre über den Grünen New Deal verfasst, die wir Euch gerne zur Verfügung stellen möchten. Als Praxisbeispiel haben wir die konkrete <a href="http://www.gruene-nrw.de" target="_blank">Umsetzung in NRW</a> ausgewählt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Diese Broschüre kann gegen eine Gebühr von 0,20 € zzgl. Versandkosten bestellt werden: Versand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Weidendamm 1, 15831 Groß-Kienitz, Tel.  +4&#8230;, Fax +49 (0)33708/30905, Mail versand@gruene.de, Web <a href="http://www.eshop.gruene.de">www.eshop.gruene.de</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Hier ist eine <a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/03/GND_NRW_druckerfreundlich_klein.pdf" target="_blank">schwarz/weiße</a> und eine <a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/03/klein_GND_NRW.pdf" target="_blank">farbige </a>Version als pdf.</p>
<p> Den Grünen New Deal gegen die vielen Widerstände durchzusetzen, die sich national wie international abzeichnen, wird nicht einfach sein. Die aktuellen Krisen sind für die grüne Bewegung eine Chance, mit dem Green New Deal ökonomische Entscheidungen und Finanzströme im Sinne progressiver gesellschaftlicher Ziele zu leiten. Damit erreichen wir mehr wirtschaftliche Stabilität, lösen neue Investivkräfte aus, geben Menschen die Möglichkeit sich zu engagieren und stellen die Weichen für den ökologischen Umbau. Damit stärken wir grüne Alternativen zum status quo auch ganz grundsätzlich. Packen wir es an!</p>
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		<title>Meine Einschätzung der Wirtschaftsstrategie EU 2020</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[EU 2020]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa 2020]]></category>
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		<description><![CDATA[Neues Video: Kommissionspräsident Barroso präsentiert heute seine neue Wirtschaftsstrategie EU 2020]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/president/index_de.htm" target="_blank">Kommissionspräsident  Barroso</a> hat seine neue Wirtschaftsstrategie EU 2020 präsentiert: Wasch  mir den Pelz aber mach mich nicht nass!</p>
<p>Dazu Reinhard Bütikofer im direktem Videointerview&#8230;</p>
<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2010/03/03/video-wirtschaftsstrategie-eu-2020/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>.. und ausführlich im Interview mit gruene-europa.de:</p>
<p>&#8220;Nur ein Abziehbildchen einer nachhaltigen Strategie&#8221;<br />
Kurzinterview mit Reinhard Bütikofer zur EU2020-Strategie</p>
<p>Am heutigen Mittwoch veröffentlichte die Europäische Kommission ihre neue 10-Jahres-Wachstumsstrategie &#8216;EU2020&#8242;. Diese soll als &#8216;Post-Lissabon-Agenda&#8217; die gemeinsamen strategischen Ziele der EU für das kommende Jahrzehnt benennen &#8211; eine grünere und wissensbasierte Marktwirtschaft soll den Weg aus der Wirtschafts- und Klimakrise weisen. gruene-europa.de bat Reinhard Bütikofer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der grünen Europafraktion und Mitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie um eine Einschätzung.</p>
<p><strong>gruene-europa.de:</strong> In den vergangenen Monaten übten die Grünen viel Kritik an dem Entwurf der &#8220;EU2020&#8243;-Strategie. Um welche Schwachpunkte ging es da im Einzelnen?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer: </strong>Was Präsident Barroso heute präsentiert ist eine Enttäuschung. Ironisch formuliert: Ich habe den Eindruck, je mehr wir kritisierten, desto schwächer wurde der Entwurf der Kommission. Nun liegt das nicht daran, dass wir Kritik übten, sondern dass hinter den Kulissen andere stärkere Interessen am Werk waren. Stimmen aus alten Lobbys und konservativen Mitgliedsstaaten, denen selbst einige bescheidene Ansätze zu neuem Aufbruch aus der Kommission noch zu weit gingen.  Jetzt haben wir einen Strategievorschlag, der in puncto Klimaziele hinter dem zurückbleibt, was die EU in Kopenhagen noch zu versprechen bereit war. Wir haben einen Strategieentwurf, der zwar von sozialer Teilhabe redet, aber bei dem man den Eindruck hat, dass jemand den Auftrag bekommen hat, alle modernen Schlüsselwörter im Text unterzubringen. Schon in der Analyse der sozialen Probleme geht er dramatisch an der Realität vorbei, weil er die Probleme sozialer Spaltung gar nicht benennt. Wir haben einen Strategievorschlag, der die Notwendigkeit gemeinsamer ökonomischer Governance zwar formuliert, aber dabei viel zu vorsichtig bleibt. Und einen Strategievorschlag, der die Tatsache nicht sieht, dass die Welt nicht wartet, bis die Europäer so weit sind, sich zu bewegen.</p>
<p><strong>gruene-europa.de:</strong> Wie Grün ist die &#8216;EU2020&#8242;-Strategie wirklich? Stützt oder blockiert sie die Grünen Forderungen nach einem &#8216;Grünen New Deal&#8217;?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer: </strong>Den <a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/02/Green_New_Deal.pdf">Green_New_Deal</a> hat die EU bisher nie offiziell als Ziel akzeptiert und wahrscheinlich geht das auch gar nicht bei einer Kommission, in der nicht ein einziger grüner Kommissar ist. Wahrscheinlich geht das auch nicht bei einem Parlament, in der die großen Fraktionen auch jetzt schon genug Ärger mit uns haben ohne anzuerkennen, das die grünen Ziele die zukunftsfähigen sind und ganz offiziell zur Schlussfolgerung kommen, wir müssen einfach alle grün werden. Aber es geht ja im Ernst nicht nur um die Überschrift &#8216;Green New Deal&#8217; und wie wir das Kind nennen &#8211; Barrosos EU2020 bleibt eben auch nur ein Abziehbildchen einer nachhaltigen Strategie. Es gibt da keine verbindlichen Ressourceneffizienzziele, die Energieeffizienz wird nicht konstant verfolgt und vor allem auch auf der Ebene der Instrumente wird nicht dargelegt, wie aus dem bisschen Grünsprech, das man auch findet, eine Transformation der Realität werden soll.</p>
<p><strong>gruene-europa.de: </strong>Wie werden die Grünen weiter strategisch vorgehen? Wie geht es weiter?</p>
<p><strong>Reinhard Bütikofer: </strong>Ich muss gleich zum Flughafen. (lacht) Unser Hauptansatz ist, bei den anderen Fraktionen dafür zu werben, dass das Europäische Parlament überhaupt ins Spiel kommt. Nach Vorstellung von Barroso und wichtiger Mitgliedsstaaten, soll das Parlament nur die Rolle von Cheerleader spielen, die ein bisschen die Beine werfen und mit den Puscheln wedeln, aber nicht ins eigentliche Spiel eingreifen. Und zweitens werde wir uns nun um die Kooperation mit den Grünen in den nationalen Parlamenten kümmern müssen. Wir Deutsche zum Beispiel werden uns dann bemühen, beim nächsten Mal bevor die Bundestagsfraktion einen Beschluss zu EU2020 fasst, intensiv mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren, wie man die Sache angeht.</p>
<hr />Foto:  jottkah/<a href="http://www.photocase.de">photocase.de</a></p>
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		<title>Europa 2020 &#8211; Weg oder Hürde zum Green New Deal?</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/03/01/europa-2020-weg-oder-hurde-zum-green-new-deal/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
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		<description><![CDATA[Die GRÜNEN im Europaparlament möchten Sie einladen, die Nachhaltigkeit der EU 2020 Strategie zu diskutieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am 03.03.2010 stellt die EU-Kommssion ihre EU 2020 Strategie vor. <a href="http://www.greens-efa.org">Die GRÜNEN</a> im Europaparlament möchten Sie einladen, die Nachhaltigkeit dieser Strategie zu diskutieren.</p>
<p>Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie in <strong><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/03/gnd-konferenz.pdf">dieser Einladung</a></strong> oder <strong><a href="http://www.greens-efa.org/cms/default/dok/328/328736.europe_2020_agenda_a_path_or_barrier_to@en.htm">auf dieser Website</a></strong>.</p>
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		<title>Grüne fordern von EU-Kommission: Rostock in Trans-Europäisches Verkehrsnetz einbeziehen!</title>
		<link>http://reinhardbuetikofer.eu/2010/03/01/grune-fordern-von-eu-kommission-rostock-in-trans-europaisches-verkehrsnetz-einbeziehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseerklärung von den grünen Europaabgeordneten Michael Cramer und Reinhard Bütikofer zur anstehenden diesjährigen Revision der Trans-Europäischen Verkehrsnetze (TEN-V) durch die Europäische Kommission.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Zur anstehenden diesjährigen Revision der <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/regional_policy/management/transeuropean_networks/l24094_de.htm">Trans-Europäischen Verkehrsnetze (TEN-V)</a> durch die Europäische Kommission erklären die grünen Europaabgeordneten Michael Cramer und Reinhard Bütikofer:</p>
<p>Die Revision der Trans-Europäischen Netze (TEN-V) durch die Europäische Kommission ist überfällig. Besondere Berücksichtigung muss dabei die Verlängerung des TEN-V-Korridors 1 von Berlin über Rostock nach Kopenhagen finden. &#8220;Diese Verbindung zwischen dem Mittelmeer und Berlin ist gegenwärtig nur mit einem Umweg über Hamburg nach Kopenhagen und weiter nach Stockholm geplant – und zwar nur, um der festen Fehmarnbeltquerung einen Sinn zu geben. All das ist doch völlig widersinnig, weil andernorts Milliarden ausgegeben werden, um Wege zu verkürzen&#8221;, so Michael Cramer. &#8220;Schließlich stellt die Verbindung über Rostock den kürzesten Weg von Berlin nach Kopenhagen dar.&#8221;</p>
<p>Eine zentrale Stellung bei der Überarbeitung der TEN-V müssen die Häfen erhalten. Durch die gute Entwicklung des Rostocker Hafens bildet dieser einen entscheidenden Wirtschaftsfaktor im Land. Dies hat auch ein steigendes Frachtaufkommen zur Folge. &#8220;Dieser Entwicklung muss Rechnung getragen werden. Dazu gehört der Aufbau einer entsprechenden Verkehrsinfrastruktur und der Einsatz umweltfreundlicher Verkehrsträger. Damit wird die Wettbewerbsfähigkeit der Region sicher gestellt und gleichzeitig ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet&#8221;, erklärt Bütikofer.</p>
<p>Beide grünen Europa-Abgeordneten betonen: &#8220;Dass Verkehrsströme von und nach Skandinavien über die Fehmarnbeltquerung geleitet werden sollen, widerspricht jeder Vernunft und kann verkehrspolitisch nicht erklärt werden.&#8221; Dies ziehe neben dem kilometerlangen Umweg eine weitere Konzentration des Verkehrs auf die ohnehin überlasteten Engpässe Hamburg, Bremen und Hannover nach sich. Es entspreche den Verkehrsströmen des Kalten Krieges, nicht aber einer zukunftsfähigen europäischen Verkehrspolitik. Denn diese muss den Herausforderungen der globalen Wirtschaft und des Klimawandels gerecht werden. &#8220;Zudem ist der Zeitpunkt der Fertigstellung der Fehmarnbeltquerung kaum abzusehen – geklärt ist bisher noch nicht einmal, ob eine Brücke oder ein Tunnel gebaut werden soll &#8211; während die Anbindung über Rostock zeitnah und wesentlich günstiger realisiert werden kann&#8221;, so Cramer. &#8220;Mit der Verlängerung des TEN-V-Korridors 1 nach Rostock leistet die Kommission letztendlich nur den logischen Lückenschluss zwischen bereits bestehenden europäischen Verkehrsverbindungen&#8221;, ergänzt Reinhard Bütikofer.</p>
<p>Die bisherige Ausrichtung der TEN-V spiegelt nicht den tatsächlichen Bedarf der europäischen Netze wider. &#8220;Die Revision muss für eine gründliche Neubewertung und Neuausrichtung führen, mit dem Ziel, eine bessere Verknüpfung der Verkehrsträger zu gewährleisten. Die bisherige Struktur ist ineffizient, zu teuer und berücksichtigt zu wenig einen europäischen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger&#8221;, erklären die beiden Europaabgeordneten.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Die Kritik auch von Seiten der Grünen veranlasste die Kommission eine Revision der TEN-V einzuleiten. Dazu legte die Kommission im Februar 2009 zunächst ein Grünbuch vor und schloss eine öffentliche Konsultation an. Das Europäische Parlament nahm dazu den Bericht der grünen Abgeordneten Eva Lichtenberger an, der auf eine bessere Vernetzung und intelligente Lösungen setzt, statt der Förderung nationaler und teurer Prestigeobjekte. Die Ergebnisse sollen in diesem Jahr in eine Überarbeitung der Richtlinien führen.</p>
<p>Für die Periode 2007 bis 2013 wollten Europarlament und Kommission 20 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Der Rat hat, insbesondere auch auf Drängen der deutschen Bundesregierung, den Betrag auf lediglich 8 Milliarden Euro für die TEN-V-Projekte abgesenkt. Davon gehen alleine 5 Milliarden in die 30 vorrangigen Projekte, darunter 1 Milliarde Euro für die Fehmarnbeltquerung.</p>
<hr />Foto: <a href="http://www.photocase.">photocase.de</a>/steffne</p>
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		<title>Bütis Woche:26.02.2010, Außerirdische im Plenum</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht sollte das SETI-Programm seine Suche mehr auf das Europäische Parlament beschränken, jedenfalls sprach dort diese Woche eine sehr verdächtige Gestalt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Vielleicht sollte das <a title="Wikipedia Search for Extraterrestrial Intelligence" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Search_for_Extraterrestrial_Intelligence">SETI-Programm</a> seine Suche mehr auf das Europäische Parlament beschränken, jedenfalls sprach dort diese Woche eine sehr verdächtige Gestalt:</p>
<p><a href="http://reinhardbuetikofer.eu/2010/02/26/butis-woche26-02-2010-auserirdische-im-plenum/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Wer die gesamte Rede zur Strategie <a title="Europa 2020" href="http://ec.europa.eu/dgs/secretariat_general/eu2020/consultation_en.htm">&#8220;Europa 2020&#8243;</a> sehen möchte, kann dies <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CN4CE0Hum2Q" target="_blank"><strong>hier</strong> </a>tun.</p>
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		<title>Praktikum</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 21:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt die Möglichkeit, in meinem Büro ein Praktikum zu machen. Ein(e) PraktikantIn arbeitet in der Regel auf Vollzeitbasis und für die Dauer von drei bis vier Monaten. Die Vergütung für dieses Praktikum beträgt € 500 pro Monat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es gibt die Möglichkeit, in meinem Büro ein Praktikum zu machen. Ein(e) PraktikantIn arbeitet in der Regel auf Vollzeitbasis und für die Dauer von drei bis vier Monaten. Die Vergütung für dieses Praktikum beträgt € 500 pro Monat.</p>
<p>Die/der PraktikantIn nimmt an Ausschuss- und Fraktionssitzungen in Brüssel und Strassburg teil und gewinnt so Einblick in die Arbeitsweise des Europäischen Parlaments und der Fraktion Grüne/EFA. Neben allgemein anfallenden Bürotätigkeiten gehört die Recherche zu aktuellen politischen Fragen sowie die Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit zu den Aufgaben sowie inhaltliche und organisatorische Hilfe bei der Vorbereitung von Sitzungen und Terminen.</p>
<p>Bei Interesse an einem Praktikum bitten wir um Zusendung einer Bewerbung per e-Mail (Anschreiben, Lebenslauf sowie aussagekräftige Zeugnisse als PDF). Frühzeitige Bewerbung empfiehlt sich, da Praktikumsplätze oft deutlich im Voraus vergeben werden.</p>
<p>Die Bewerbung bitte an folgende e-Mail Adresse senden:</p>
<p><strong>reinhard.buetikofer(ät)europarl.europa.eu</strong></p>
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		<title>Bütis Woche: 24.02.2010, Grünes Europabüro Sachsen/Thüringen besucht</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 21:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Bütikofer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europabüro]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzten Donnerstag (18.2.) war ich in Leipzig und besuchte zum ersten Mal das neue Grüne Europabüro Sachsen/Thüringen. Diesen Besuch verband ich aber zugleich mit zahlreichen Treffen mit Aktiven in der Europa- und Kulturpolitik in Leipzig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Letzten Donnerstag (18.2.) war ich in Leipzig und besuchte zum ersten Mal das neue Grüne Europabüro Sachsen/Thüringen. Diesen Besuch verband ich aber zugleich mit zahlreichen Treffen mit Aktiven in der Europa- und Kulturpolitik in Leipzig.  Mit <a href="http://www.gisela-kallenbach.de/" target="_blank">Gisela Kallenbach, MdL,</a> europapolitische Sprecherin der <a href="http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/" target="_blank">grünen Landtagsfraktion in Sachsen</a>, und <a href="http://www.monika-lazar.de/" target="_blank">Monika Lazar, MdB </a>beriet ich über gemeinsame Aktionen,  bei denen Europapolitik und Bundes- wie Landespolitik stärker miteinander verzahnt werden sollen.  Dann wurde ich in Leipzig durch Eröffnung des Bürokontos zum ersten Mal in meinem Leben „Genosse“  &#8211; <a href="http://www.volksbank-leipzig.de/" target="_blank">bei der dortigen Volksbank</a>.<br />
Die Direktorin des Polnischen Instituts in Leipzig, <a href="http://leipzig.polnischekultur.de/index.php?navi=007" target="_blank">Agnieszka Surwillo-Hahn</a> und die Geschäftsführerin des Europahaus Leipzig e.V., <a href="http://www.europa-haus-leipzig.de/ueber-uns.htm" target="_blank">Hana Hlaskova</a>, waren dann meine nächsten Gesprächspartner. Während dieses sehr freundlichen Gesprächs wurden gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen erdacht und viele weitere Ideen der Zusammenarbeit besprochen. Abends stieß ich noch zu der Impulsgruppe, die versuchen möchte, in Sachsen wieder einen Landesverband der Europa-Union zu gründen. Ich bin ja auch Mitglied des <a href="http://www.europa-union.de/index.php?id=5620" target="_blank">Bundespräsidiums der Europa-Union</a>. Die umfangreichen Gespräche in Leipzig rundete dann noch ein Treffen mit dem grünen Landessprecher in Sachsen, <a href="http://www.gruene-chemnitz.de/volkmar_zschocke" target="_blank">Volkmar Zschocke</a>, zu später Stunde ab.<br />
Trotz alledem fand ich aber auch noch die Zeit, der <a href="www.lvz-online.de" target="_blank">Leipziger Volkszeitung</a> (LVZ) ein Interview zu geben.  Wen dieses Interview interessiert, kann es <a title="Interview mit Reinhard Bütikofer in der LVZ" href="http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2010/02/B%C3%BCti-Interview-L.jpg" target="_blank">hier</a> finden.<br />
Am Freitag fuhr ich dann mit Holger Haugk, dem Büroleiter des Leipziger Büros, weiter nach Jena, wo wir von der Fraktionsvorsitzenden der neuen grünen Thüringer Landtagsfraktion,<a href="www.anja-siegesmund.de/" target="_blank"> Anja Siegesmund</a>, MdL, <a href="www.jennifer-schubert.de" target="_blank">Jennifer Schubert</a>, MdL, der <a href="http://www.gruene-thueringen.de/cms/default/rubrik/2/2280.landesvorstand.htm" target="_blank">grünen Landessprecherin in Thüringen, Madeleine Henfling und dem Landessprecher, Dieter Lauinger</a>, freundlich begrüßt und zum Frühstück eingeladen worden sind. Auch hier hatte ich interessante Gespräche, bei denen wir ausloteten, wie europapolitische Themen besser in die Thüringer Landespolitik eingebracht werden können. Nach dem Frühstück nahm ich dann an der Eröffnung des neuen Landtagswahlkreisbüros von Anja und Jennifer in Jena teil, wo ich eine kurze Rede hielt.<br />
Zusammengefasst hat mir mein Ausflug in den Süden Ostdeutschlands gut gefallen; ich habe viele interessierte Kooperationspartner des neuen Europabüros kennengelernt und bin sicher, in Mitteldeutschland noch mehrere interessante Erfahrungen und Freundschaften in Zukunft machen zu können. So macht Politik Spaß!<br />
Das Grüne Europabüro Sachsen/Thüringen ist in Leipzig in der Nikolaistr. 16 zu finden und über Tel. 0341/60403840 oder Email: holger.haugk[ät]gruene-europa.de zu erreichen.</p>
<hr />Quelle Interview: Leipziger Volkszeitung (LVZ), 20./21.2.2010, S.2</p>
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