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	<title>Reinhard Bütikofer &#187; featured</title>
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		<title>Jill Stein: Grüne Präsidentschaftskandidatin in den USA</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie kann durchaus das beste Ergebnis von Ralph Nader übertreffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Jill Stein aus Massachusetts ist die grüne Präsidentschaftskandidatin in den USA. Sie ist eine sehr sympathische, wahlkampf-erfahrene Aktivistin, tritt für einen Green New Deal ein und hat mit Ben Manski aus Wisconsin einen exzellenten Kampagnen-Manager. Sie kann durchaus das beste Ergebnis von Ralph Nader übertreffen. <a href="http://www.taz.de/Gruene-in-den-USA/!86846/" target="_blank">Die taz interviewte sie.</a></p>
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		<title>WTO-Urteil zu China: Fair Play in der Rohstoffpolitik</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparl]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entscheidung der WTO ist ein wichtiges Signal, das weit über den vorliegenden Anlass hinaus wirkt. Die chinesische Rohstoffexportpolitik wird daran insgesamt gemessen werden. China muss sich an die internationalen Spielregeln halten, denen es sich verpflichtet hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span> </span></p>
<p><span><span style="font-size: small;">Zur Entscheidung der Welthandelsorganisation (WTO), wonach  Chinas Exportbeschränkungen bei neun Rohstoffen mit den Regeln der WTO  unvereinbar sind, erklärt <strong>Reinhard Bütikofer</strong>, stellvertretender  Vorsitzender und rohstoffpolitischer Sprecher der Grünen/EFA Fraktion im  Europäischen Parlament:</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: small;"><em>&#8220;Die Entscheidung  der WTO ist ein wichtiges Signal, das weit über den vorliegenden Anlass hinaus  wirkt. Die chinesische Rohstoffexportpolitik wird daran insgesamt gemessen  werden. China muss sich an die internationalen Spielregeln halten, denen es sich  verpflichtet hat. </em></span></span></p>
<p><span><span style="font-size: small;"><em> </em></span></span></p>
<p><span><span style="font-size: small;"><em>Bevor die EU und  andere Akteure nun jedoch ein zweites Verfahren wegen der chinesischen  Exportrestriktionen zu Seltenen Erden beginnen, sollte der Dialog gesucht  werden. Sicherlich ist die Produktion der Seltenen Erden in China mit ihren  dramatischen Umweltauswirkungen eine große Herausforderung für die chinesische  Regierung. Es gibt allerdings WTO-kompatible Mittel, um sich diesen  Herausforderungen zu stellen.</em></span></span></p>
<p><span><span style="font-size: small;"><em> </em></span></span></p>
<p><span><span style="font-size: small;"><em>Darüber hinaus muss  ein ernsthafter Versuch unternommen werden, globale Governance-Strukturen für  Rohstoffe zu schaffen, um internationale Spannungen in diesem Bereich zu  vermindern. Ein weltweites Forum für Rohstoffe &#8211; ähnlich dem Internationalen  Energieforum (IEF) &#8211; würde einen wichtigen Beitrag leisten&#8221;. </em></span></span></p>
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