Europäische Kommission und Finanzminister*innen müssen handeln und sich mit CO2-Finanzmarktrisiken befassen

„Platzen der Kohleblase könnte Anleger ruinieren“, schreibt heute „Die Welt“ zu fossilen Finanzmarktrisiken. „In Zeiten der Klimaschutzabkommen ist das einstige „schwarze Gold“ auf die No-go-Liste der Investoren geraten. Es herrscht Ausverkaufsstimmung. Es sind zunehmend wirtschaftliche Erwägungen, nicht mehr allein ethische oder solche des Umwelt- und Klimaschutzes, die dazu führen, dass Anleger Bergwerke und ihre Betreiber meiden wie der Teufel das Weihwasser. Für die Kapitalmärkte ist eine solche Umstellung aber nicht ganz ohne.“

Die Risiken, die aus einer solchen Umstellung resultieren müssen die Europäische Kommission und die Europäischen Finanzminister*innen im Rahmen der nächsten informellen Ecofin Sitzung am 22. April aufgreifen und behandeln. Gegensteuern, für eine geordnete Transformation und um das Platzen einer Blase zu verhindern, ist dringend notwendig.

Zum Artikel in der WELT.

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